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Matthias Sammer: Der Uli und ich - wir sind uns total einig!

"Dummes Zeug" würde Uli Hoeneß reden, zürnte Matthias Sammer über die Bayern-München-Legende. Nur weil der behauptete, dass Trainer Pep Guardiola das Triple wolle. Nun, nach einem Telefonat, herrscht wieder Frieden an der Säbener Straße.

Uli Hoeneß Pep Guardiola Karl-Heinz Rummenigge Matthias Sammer

Haben sich wieder alle lieb: Karl-Heinz Rummenigge und Pep Guardiola (M.) aber vor allem Uli Hoeneß (l.) und Matthias Sammer (r.) 

In der öffentlichen Debatte um die Triple-Ambitionen des FC Bayern München hat Sportvorstand Matthias Sammer demonstrativ sein gutes Verhältnis zu Uli Hoeneß hervorgehoben. "Wir haben natürlich noch einmal telefoniert, das Thema ist durch", sagte Sammer ungefragt. "Wir haben ein exzellentes Verhältnis miteinander. Wir sind uns in der Sache, um die es ging, total einig."

Ziel für Matthias Sammer ist die vierte Meisterschaft

Angesprochen auf eine Aussage von Ex-Präsident Uli Hoeneß, wonach Trainer Pep Guardiola vor seinem Abschied unbedingt das Triple gewinnen wolle, hatte Sammer im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Juventus Turin abgewiegelt. Der Wunsch sei ja in Ordnung, aber die vierte Meisterschaft sei "historisch gesehen das große Ziel", so der Sportvorstand. "Dass wir das Triple gewinnen sollen, ist dummes Zeug. Nicht mehr und nicht weniger", hatte Sammer gesagt.

"Da hat der eine den anderen ein bisschen missverstanden", wiegelte Karl-Heinz Rummenigge schon direkt nach der Partie gegen Juventus ab. Das Triple sei "so selten wie die blaue Mauritius, möglicherweise noch seltener", sagte der Vorstandsvorsitzende. 



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