. .
News am 21.11.2009
RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
28. Juli 2008, 17:53 Uhr
Schriftgröße: A A A

Auch Werders Diego "flüchtet"

Peking wird immer mehr zum Reizwort für die Bundesliga. Nach Rafinha hat jetzt auch Diego, Superstar von Werder Bremen, eigenmächtig und gegen den Willen seines Clubs die Reise nach Paris zum Treffpunkt der brasilianischen Olympia-Auswahl angetreten. Werder zieht jetzt alle Register.

Diego am Bremer Flughafen: Werders Mittelefeldzauberer zieht es nach Peking© Friedemann Vogel/Bongarts/Getty Images

Im Streit um die Olympia-Abstellung von Fußball-Profis wollen Schalke.04 und Werder Bremen nach der "Flucht" von Rafinha und Diego eine Grundsatzentscheidung vom Internationalen Sportgerichtshof CAS. Nachdem die beiden Top-Akteure gegen den Willen ihrer Clubs am Dienstag zum brasilianischen Olympia-Team nach Paris gereist sind, hoffen die Verantwortlichen beider Clubs nun auf eine schnelle Entscheidung. Während Werder und Diego erklärten, sich dem Schiedsspruch dieser Instanz unterwerfen zu wollen, droht der FC Schalke.04 Rafinha mit einer saftigen Geldstrafe und einer Sperre für das Olympia-Turnier. Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs wollte beide Fälle zwar nicht in einen Topf werfen, sagte aber unmissverständlich: "Tatsache ist, wenn wir am Mittwoch ins Trainingslager nach Österreich fahren, wird Diego unentschuldigt fehlen."

"Wir haben den brasilianischen Fußball-Verband CBF und das IOC schriftlich dazu aufgefordert, dass Rafinha bei Olympia nicht spielen darf. Falls der CBF unserem Wunsch nicht entsprechen wird, werden wir vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS eine Klage einreichen", kündigte Schalkes Manager Andreas Müller an. Beide Vereine sind der Ansicht, dass es keine Abstellungspflicht für ihre Spieler für das Olympia-Turnier gibt.

"Einfach nur schlecht beraten"

Diego hatte im 90-minütigen Gespräch mit Allofs keine Einigung erzielt und war danach zum Treffpunkt nach Paris geflogen. "Ich möchte in Peking spielen. Das ist mein großer Traum. Aber das wird an anderer Stelle entschieden", sagte der 23-jährige Mittelfeldspieler. Er befürchtet große Schwierigkeiten für seine weitere Karriere im Nationalteam, wenn er weg bliebe. Daher sieht sich der Brasilianer in der Pflicht, einer Einladung des Verbandes Folge zu leisten.

"Diego steht unter großem Druck aus seinem Heimatland", so Allofs. Ähnlich sieht es sein Schalker Kollege. "Ich glaube, dass vom Verband viel Druck auf Rafinha ausgeübt und er von seinem brasilianischen Umfeld bedrängt und einfach schlecht beraten wurde", meinte Müller. Der Manager betonte, dass der Spieler einen Vertragsbruch mit Schalke begangen habe. "Es widerspricht der olympischen Charta, dass solch ein Spieler bei Olympia antreten darf", betonte Müller, der damit auch eine Sperre Rafinhas für die Olympischen Spiele fordert.

Keine Abstellungspflicht laut DFB

Beide Clubs holten Rat beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ein. "Wir haben uns mit Präsident Theo Zwanziger und Generalsekretär Wolfgang Niersbach abgestimmt, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein", sagte Müller. Der DFB hat Schalkes Protest an den Weltverband FIFA weitergeleitet und teilt die Rechtsauffassung, dass keine Abstellungspflicht besteht. In einer schriftlichen Stellungnahme erklärte der DFB: "Das Miteinander von Vereinsfußball und den Terminen und Verpflichtungen der Nationalmannschaften kann nur funktionieren, wenn frühzeitig Rechtssicherheit geschaffen und die geltenden Regularien klar kommuniziert werden. Es kann nicht sein, dass ein europäischer Spitzenclub drei Wochen vor dem Saisonstart von so einer Entwicklung überrascht wird."

Die FIFA hatte sich in einem Schreiben an die betroffenen Clubs lediglich auf ein Gewohnheitsrecht zur Abstellung berufen und damit für viel Verwirrung bei den Clubs gesorgt. IOC-Präsident Jacques Rogge hatte sogar von einer Sperre für die Spieler gesprochen, die trotz Nominierung nicht von ihren Clubs freigestellt werden.

Hoffen auf Sinneswandel bei Rafinha

Sollte Rafinha seinen Boykott durchziehen und mit Brasilien in Peking starten, kommt ihn das teuer zu stehen. Die Geldstrafe könnte bis zu 800.000 Euro betragen. Müller hat bisher vergeblich versucht, Rafinha telefonisch zu erreichen. Die zu erwartenden Konsequenzen sind dem Profi schriftlich in englischer und portugiesischer Sprache in den Hausbriefkasten zugestellt worden. Dennoch ist Schalke bereit, die ganze Geschichte zu vergessen, wenn der Spieler einlenkt und doch noch ins Trainingslager des Bundesligisten nachreist. "Wir hoffen, dass bei Rafinha nun ein Sinneswandel einkehrt. Falls er am Mittwoch oder Donnerstag bei uns im Trainingslager auftaucht, wird es aber keine weiteren Konsequenzen geben", versprach Müller.

DPA/kbe

KOMMENTARE (9 von 9)
 
spinnitz (24.07.2008, 08:19 Uhr)
vielleicht
habe ich mich nicht ganz so ausgedrückt wie ich dachte.
Zunächst, ich arbeite im öffentlichen Dienst (bin aber Angestellter). Deswegen habe ich ja auch die Gänsefüsschen gesetzt. Ich wollte eigentlich ausdrücken, dass die Spieler von den Vereinen eine Menge Geld (in den Hinter geblasen) bekommen. Sie verlangen viel Geld, die Vereine sind bereit es zu zahlen. Den Part der Jugendförderung sehe ich genauso, lasse den Aspekt hier aber mal weg. Mein Verständnis bei der ganzen Geschichte ist aber, dass ein Mensch, der so viel Geld erhält, dazu verpflichtet sein muss, den Weisungen seines Arbetigebers zu folgen. Die hohen Herren, die sich auf Unternehmenskosten in irgendwelchen netten Orten wie auch immer vergnügen oder aber Politiker, die mehr in irgendwelchen Aufsichtsrätn und Beiräten sitzen als im Parlament oder woanders wo sin hingehören betrachte ich mit gleicher Abneigung. Das Sölnertum scheint sich in den oberen Schichten mehr und mehr breit zu machen.
In der Zeit, als nur Amateure an den Spielen teilnehmen durften, waren so manche Sportarten, die heute (aus wirtschaftsgründen) im Programm sind, nicht olympisch. Der Sinn bei den Spielen war ja mal, dass die "Jugend" der Welt zusammenkommt um auf sportlicher Ebene die Kräfte zu messen und einen Sieger zu ermitteln. Leider haben sich auch dort die Großkopferten durchgesetzt und den Wirtschaftlichen Gedanken in den Vordergrund gestellt. Warum sonst sollten sich Sportler irgendwelche Substanzen spritzen oder schlucken um im Vordergrund zu stehen. Auch hier hat die Wirtschaft längst die Führung übernommen. Sicher, der ganze Aparat kosteet eine Menge Geld. Es muss ja aber auch immer alles besser, größer und schneller werden. Hat in gewisser Weise einen geschichtlichen Charakter.
Und @DLXFS, jaja. Die letzten Sportgroßveranstaltungen waren ein fröhlicher Wettkampf. Zumindest auf den Rängen und den Fanmeilen. Aber auf dem Platz...
waldfest2006 (22.07.2008, 20:30 Uhr)
@cba38
Das ist dass richtige Schlusswort zu diesem Thema.
cba38 (22.07.2008, 17:06 Uhr)
Leistungsträger
Wenn die Beiden ihre Nominierung nicht wahrnehmen, brauchen sie sich warscheinlich sobald nicht mehr in Brasilien blickenlassen. Die Vereine wussten im Vorfeld, was auf sie zukommen könnte, das brasilien nicht auf solche Topspieler verzichten wird. Da hätte man ruhig von selber aktiv werden können und nicht warten, bis das ganze auf sie zukommt (das die beiden Spieler nicht nominiert würden, war eher sehr unwarscheinlich). Die brasilianische Auffassung von Fussball und Nationalstolz ist ebend eine ganz andere als die unsrige, da gibts nichts dran zu deuteln. Wenn Diego und Rafinha den Verein wechseln würden, dann stehen andere Spitzenklubs Schlange, wer im brasilianischen Nationalteam steht, ist mit Sicherheit sehr begehrt. Das beide Spieler durch ihre Teilnahme an Olympia um viele Erfahrungen reicher und sich enorm spielerisch weiterentwickeln würden als durch so ein Vereinstrainingslager, müsste doch auch den Clubverantwortlichen einleuchten.
Das Ganze zeigt wiedereinmal, wohin es führt, wenn der Verein auf ausländische Leistungsträger setzt und nicht die Geduld und den Mut aufbringt, das Engagement in der Nachwuchsförderung endlich auf eine Basis zu stellen, die endlich Früchte trägt. Vor allem fehlt es wohl an Geduld, es soll gleich funktionieren. Nachdem man jahrelang Unsummen für Transfers rausgeworfen hat, von denen ein Gutteil der eigenen Nachwuchsförderung sicherlich gut getan hätte, ist es endlich Zeit, mit alten Gewohnheiten zu brechen, auch wenn das zur Folge hat, das es eine Durststrecke geben wird. Davor haben die Verantwortlichen anscheinend die grösste Angst.
DLXSF (22.07.2008, 16:52 Uhr)
@spinnitz
Nicht vergessen, wie jung Diego noch ist. Traditionell waren es meist die U21 Mannschaften, die am olympischen Fusballturnier teilgenommen haben.
Wenn Du Fussballer reine Amateure sein müßten, wie ließe dies mit den anderen Sportarten vereinbaren? Müßte man dann nicht auch den vielbejubelten Einzug des Multimillionärs Dirk Nowitzkys mit seinen deutschen Basketballern in das olympische Turnier viel kritischer bewerten?
OK, Fussball ist ein Geschäft. Die Spieler sind Angestellte der Vereine. Aber darf deshalb der Idealismus, sein Land bei einem wichtigen Turnier vertreten zu wollen, unterdrückt werden? Wir sollten aufpassen, dass Sport nicht ausschließlich nur dem vielversprechensten ROI gehorcht, sondern auch fröhlicher Wettkampf bleibt. Dass dies wichtig ist, zeigen die vergangen Fussballfeste während der WM und EM. Sind die olympischen Spiele etwas anderes?
Josh67 (22.07.2008, 16:50 Uhr)
Sport?
Das hat man nun davon, dass man die Spieler so reich und mächtig gemacht hat. Die scheren sich einen Dreck um Verträge.
Die Gehälter und Transfersummen müssen drastisch gesenkt werden, dann ist Fußball auch bezahlbar für uns unwichtige Zuschauer!
chatman53 (22.07.2008, 16:39 Uhr)
Olympia
vegefranz (22.7.2008, 16:18 Uhr)
Da ist ein Entgegenkommen schon mal drin.
_______________________________________
Vollkommen auch meine Meinung. Zumal Bremen und Schalke am 2. Spieltag gegeneinander spielen - da hält sich die Benachteiligung doch schon arg in Grenzen, für beide halt gleich.
Und zu spinnitz (22.7.2008, 16:21 Uhr): Wenn man weiß, dass in den hochrangigen Wirtschaftskreisen bezahlte Besuche im Puff nicht unbedingt zu den absoluten Ausnahmeerscheinungen und bei den Politikern bis zu einem Dutzend Nebentätigkeiten zum Selbstverständnis gehören, dann sei doch hier mal die Frage erlaubt, wie es mit deren Loyalitätspflichten so aussieht.
Und übrigens: In einem "Dienst- und Treueverhältnis" stehen üblicherweise nur Beamte. Ist aber vielleicht auch besser so, denn wenn die hier kritisierten Sportler eine Arbeitsauffassung hätten, wie sie landauf landab den Beamten angedichtet wird, würden sie sich wahrscheinlich in einer Sänfte über den Platz tragen lassen.
spinnitz (22.07.2008, 16:21 Uhr)
Profis
hatten einstmals bei den olympischen Spielen nichts verloren, es war eine reine Amateurveranstaltung.
Die Spieler der Vereine sind hochbezahlte Angestellte. Man stelle sich einmal vor, ein hoher Mitarbeiter eines Wirtschaftsunternehmens oder ein Angehöriger der Bundesregierung würde ebenso handeln wie die Fußballer und der Arbeitsstelle fernbleiben um eigenen Intererssen nachzugehen.
Bei dem Mitarbeiter aus der Wirtschaft würde es vielleicht einen gutmütigen Chef geben der es toleriert. Andere würden den Mitarbeiter rauswerfen und eventuell für entstandenen Schaden in Regress nehmen.
Bei dem Regierungsmitglied wäre der Aufschrei in der Bevölkerung riesig. So etwas könne ja nicht sein.
Hier wollen nun Angestellte von Vereinen an den Olympischen Spielen teilnehmen. Kann man ja auf der privaten Seite verstehen. Die Spieler stehen aber in einem "Dienst- und Treueverhältnis" zum Arbeitgeber. Und wenn der nunmal NEIN sagt ist es nunmal so. Oder rebellieren die auch, wenn ein Trainer sie woanders auf als auf seiner Wunschposition aufstellt.
Kurz, das Verhalten der Profis kann ich nicht verstehen. In meinen Augen ist es schlicht Arbetisverweigerung was die betreiben. Und das gehört bestraft, egal was für ein Name dort steht oder welcher Hintergrund bei dem Tun ausschlaggebend war.
vegefranz (22.07.2008, 16:18 Uhr)
@DLSF
volle Zustimmung. Bielefeld und Schalke hauen wir auch so weg. Die harte Haltung von Allofs etc kann ich nicht nachvollziehen. Noch weniger kann ich nachvollziehen, daß man nicht spätestens heute den geordneten Rückzug angetreten ist. Diego ist ein Spieler, der sich - trotz seines superstarstatus - immer bescheiden verhält und in den Dienst der mannschaft stellt. Da ist ein Entgegenkommen schon mal drin.
DLXSF (22.07.2008, 16:04 Uhr)
Einmal im Leben
Ich bin großer Werder Fan und empfinde die Führung des Vereins als meist sehr vernünftig. Obwohl ich die (auch wirtschaftlichen) Interessen des Vereins verstehe, kann ich Diego's Wunsch, mit "seiner" Nationalmannschaft am olmpischen Turnier teilzunehmen, gut nachvollziehen und hätte Allofs und Co geraten, ihn freizugeben. Wie oft im Leben bietet sich die Chance für einen Sportler, bei den olympischen Spielen dabei zu sein? Darüberhinaus ist der Spieler extrem wichtig für den Verein und es wäre gut, ihn durch eine solche Geste weiter zu binden. Was sind drei verpasste Speile gegen einen demotivierten und wechselwilligen Spieler in der gesamten Saison?
Es ist in Anbetracht des Streits beruhigend, dass Werder besonnen reagiert und eine sachliche Klärung und weiterhin den Austausch mit dem Spieler sucht. Eine weitere Eskalation des Konflikts wäre weder für Werder noch für Diego von nutzen.
MEHR ZUM ARTIKEL
FC Bayern München Hoeneß weiter auf der Bank

Damit war nicht unbedingt zu rechnen: Der neue Bayern-Coach Jürgen Klinsmann hält an der alten Sitzordnung auf der Trainerbank fest. Manager Uli Hoeneß behält also seinen angestammten Platz - und zeigt sich darüber höchst erfreut. mehr...

FC Bayern München Klinsmann-Plausch beruhigt Podolski

Lukas Podolski hat allen Wechselabsichten eine Absage erteilt und bleibt bei den Bayern. Das bestätigte der Nationalstürmer nach einem "positiven Gespräch" mit Trainer Jürgen Klinsmann. Mehr Einsatzzeiten und viele Titel - darauf freue sich "Poldi" in der kommenden Saison. mehr...

FC Schalke 04 Streit wegen Olympia eskaliert

Riesen-Wirbel auf Schalke: Verteidiger Rafinha ist bei der Abfahrt ins Trainingslager nicht erschienen. Hintergrund: Der Brasilianer will mit seiner Nationalmannschaft zu den Olympischen Spielen nach Peking. Die Schalker Vereinsführung reagierte hilflos. mehr...

Fußball Olympia-Zoff in der Bundesliga

Die Olympischen Spiele sorgen für Ärger in der Bundesliga. Zahlreiche Profis wollen lieber für ihr Land beim olympischen Turnier antreten, als für ihre Clubs beim Bundesliga-Start zu spielen. Prominentester Streitfall: Mittelfeld-Zauberer Diego von Werder Bremen. mehr...

Werder Bremen Frings fordert neuen Stürmer

Jetzt hat auch Bayern-Jäger Werder Bremen seine Personaldebatte: Nationalspieler Torsten Frings hat in einem Interview die Verpflichtung eines neuen Stürmers gefordert. Nach dem Weggang von Ivan Klasnic brauche Werder unbedingt noch einen Top-Stürmer, der Tore garantiere. mehr...

Bewährung Skandal-Schiri Hoyzer vorzeitig entlassen

Bewährung nach 14 Monaten: Robert Hoyzer, Ex-Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga, ist vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden. Hoyzer hatte gestanden, Spiele absichtlich falsch gepfiffen und dafür Geld kassiert zu haben. mehr...

Bayern München Champions League ohne Champions

Über Lippstadt nach Liverpool: Die Champions League ist für die Bayern in diesem Jahr das Maß der Dinge. Vom Halbfinale ist bereits die Rede, und richten soll es allein Trainer Jürgen Klinsmann. Doch hat der Kader überhaupt die notwendige Klasse? Ein Bayern-Star äußert bereits große Skepsis. mehr...

FC Bayern Klinsmann hat ein Herz für Poldi

Sein Debüt als Trainer von Bayern München führt ihn in der Provinz: Beim Sechstligisten SV Lippstadt 08 steht Jürgen Klinsmann zum ersten Mal für die Bayern an der Seitenlinie. Und auch für ein ganz besonderes Sorgenkind hat Klinsmann ein paar gute Nachrichten parat. mehr...

Transfer Bayern verlieren Kampf um Hleb

Bayern München hat das Tauziehen um Weißrusslands Mittelfeldstar Alexander Hleb offenbar verloren. Wie spanische Medien berichteten, wechselt der Weißrusse von Arsenal London nach Barcelona. mehr...

Bundesliga-Wechselbörse Köln mit dem großen Coup

Für die Position im defensiven Mittelfeld verstärkt sich der 1. FC Köln mit dem portugiesischen Nationalspieler Petit. Der Mann von Benfica Lissabon ist aber nicht der einzige prominente Neuzugang der Liga. stern.de bietet Ihnen alle Bundesliga-Transfers im Überblick. mehr...

 
 
 
Aktuelle Extras
 
Adobe Flash Player

 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...