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Kaum läuft es beim FC Bayern München sportlich wieder rund, schlägt Präsident Uli Hoeneß in Sachen Personalplanung einen anderen Ton an. Vor allem seinen Topstar Franck Ribéry setzt Hoeneß unter Druck. Derweil könnte im Winter ein Verteidiger von Arsenal London nach München wechseln.
Es war ein harter, manchmal brutaler Kampf, doch am Ende lohnte er: Die Schweiz qualifizierte sich mit einem 2:0-Sieg über Südkorea fürs Achtelfinale. Die Asiaten müssen dagegen nach Hause fahren - und zum Wehrdienst.
Nach dem Sieg gegen Spanien ist die Schweiz wieder auf dem harten Boden der Fußball-Realität gelandet: Gegen Chile setzte es eine Niederlage. Eine rote Karte für die Eidgenossen war dabei spielentscheidend. Das Erreichen des Achtelfinales ist gefährdet.
Die Schweiz steht Kopf: Nach dem sensationellen Sieg gegen Spanien hat nun auch die Alpenrepublik ihr Sommermärchen. Doch der Triumph gegen den WM-Topfavoriten könnte teuer erkauft worden sein.
Italien, Dänemark und Serbien haben das WM-Ticket gelöst, und auch für die Portugiesen sieht es mittlerweile deutlich besser aus. Dank eines 3:0-Sieges gegen Ungarn und einer Niederlage der Schweder gegen Dänemark kletterte die Mannschaft um Cristiano Ronaldo auf Rang 2. Auch Argentinien darf weiter hoffen.
Verbraucht und verdorben schien Weltstar Ronaldinho in Barcelona. Auf sich aufmerksam machte der Brasilianer meist nur mit Schlagzeilen über Disco-Besuche. Beim AC Mailand überrascht der 28-Jährige seit Saisonbeginn positiv, ist dort bester Mann und will gegen Wolfsburg gewinnen.
Gastgeber Schweiz hat sich mit einem 2:0-Sieg über Portugal von der Fußball-EM verabschiedet. Zweifacher Torschütze war Hakan Yakin. Portugals Trainer Luiz Felipe Scolari hatte allerdings nicht seine erste Elf auf den Platz geschickt.
Die Schweizer haben sich von einem großen Traum verabschiedet: Gegen die Türkei flogen sie aus dem EM-Turnier. Auf den zukünftigen Nationalcoach Ottmar Hitzfeld wartet viel Arbeit - und kein ruhiger Job auf dem Weg ins Rentnerdasein.
Mathias Schneider beobachtet für den stern bei dieser EM die Geschicke der deutschen Nationalmannschaft. Heute aber wagt er mal einen scharfen Blick ins skandalöse Aufgebot der Schweizer "Nati".
Die Eidgenossen sind verunsichert. Vier Pleiten in Folge haben den Traum vom EM-Erfolg nachhaltig erschüttert. Es gibt viel zu tun für Trainer-Oldie Jacob "Köbi" Kuhn.
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Philippe Sylvain Senderos ist ein Schweizer Fussballnationalspieler spanisch-serbischer Abstammung.
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