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Sorgen im Barca-Paradies

Der FC Barcelona kassiert gegen den Erzrivalen Real Madrid eine bittere Pokal-Niederlage. Für die Katalanen ist es der nächste große Rückschlag. Was ist aus den Unbesiegbaren geworden?

  Was ist nur los mit uns? Lionel Messi und der FC Barcelona zeigen derzeit ungewohnte Schwächen - im spanischen Pokal setzte es ein 1:3 gegen Real Madrid.

Was ist nur los mit uns? Lionel Messi und der FC Barcelona zeigen derzeit ungewohnte Schwächen - im spanischen Pokal setzte es ein 1:3 gegen Real Madrid.

Real Madrid hat den FC Barcelona im ersten von zwei Clásicos binnen einer Woche gedemütigt und sich den Einzug ins spanische Fußball-Pokalfinale gesichert. Die Königlichen von Trainer José Mourinho feierten am Dienstagabend im Stadion Camp Nou in Barcelona einen 3:1-Sieg - Superstar Cristiano Ronaldo erzielte dabei zwei Tore. Im Hinspiel hatten sich die beiden Teams mit 1:1 in Madrid getrennt. Im zweiten Halbfinalrückspiel treffen an diesem Mittwoch der FC Sevilla und Atletico Madrid aufeinander.

Für den FC Barcelona, der die spanische Meisterschaft souverän mit 12 Punkten Vorsprung anführt, war es die zweite bittere Niederlage innerhalb einer Woche. Am vergangenen Mittwoch unterlagen die Katalanen dem AC Mailand im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League 0:2. Barca braucht eine Fußball-Gala, um im Rückspiel noch das Weiterkommen gegen die defensivstarken Italiener zu schaffen.

Sollte das nicht gelingen, würde man in Barcelona ganz bestimmt von einer verpatzten Saison sprechen - selbst wenn der Meistertitel so gut wie sicher ist. Die Mannschaft des krebskranken Trainers Tito Vilanova hat ihren Status als fast unbesiegbarer Dominator des europäischen Vereinsfußballs eingebüßt. Das Spiel der Katalanen wirkt nicht so zielstrebig wie in den vergangenen Jahren. Die ganz große Gier nach Erfolg scheint Barca im Moment zu fehlen.

Ronaldo macht den Unterschied

In einer hitzigen, aber kaum hochklassigen Partie gegen den Erzrivalen aus Madrid hatte Barca die erste große Chance - Weltfußballer Lionel Messi zielte nach zwei Minuten aber am Tor vorbei. Auch danach bestimmte der Titelverteidiger mit rund zwei Dritteln Ballbesitz weitgehend das Geschehen. Zählbares sprang aber nicht dabei heraus.

Effektiver zeigte sich Real: Nachdem Barca-Innenverteidiger Piqué Ronaldo im Strafraum von den Beinen geholt hatte, verwandelte der Gefoulte selbst den Elfer zum 1:0 (13.). Auch nach der Pause präsentierte sich Barca einfallslos, klare Chancen verzeichnete Real. Nach Ballverlust von Messi und Vorarbeit von Angel di Maria erzielte Ronaldo aus kurzer Distanz das 2:0 (57.). Elf Minuten später köpfte Abwehrspieler Raphael Varane nach Ecke von Mesut Özil, der wie Nationalmannschaftskollege Sami Kedhira von Beginn an dabei war, das Leder genau unter die Latte (68.). Der Anschlusstreffer durch Jordi Alba (89.) kam viel zu spät.

Bereits am kommenden Samstag treffen die Madrilenen in der spanischen Meisterschaft erneut auf den Erzrivalen aus Barcelona.

mxm/DPA/DPA

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