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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigt gewalttätigen Fußballfans die Rote Karte. "Wir wollen ein friedliches Fußballerlebnis für alle Fans und gemeinsam gegen gewaltbereite Chaoten vorgehen", sagte Herrmann bei einem Fußball-Sicherheitsgipfel in Ingolstadt.
Ausgerechnet vor dem Duell mit den Bayern hat Borussia Dortmund wichtige Punkte liegen gelassen. Gegen Düsseldorf hieß es am Ende nur 1:1. Der HSV schlug Schalke. Mainz schockte Eintracht Frankfurt.
Die Zahl der Strafverfahren gegen Fußballfans hat in der vergangenen Saison deutlich zugenommen. Die Proficlubs müssen Nägel mit Köpfen machen, fordert DFL-Chef Seifert.
Auf einem Sicherheitsgipfel beriet sich Bundesinnenminister Friedrich gemeinsam mit 53 Vertretern von Profiklubs über Gefahren im Fußball. Das Fazit: Stehplätze sollen bleiben, aber Pyrotechnik muss verschwinden. Fanvertreter reagieren indes geschockt.
Der Innenminister zieht eine rote Linie: Sollten die Proficlubs die Gewalt in ihren Stadien nicht in den Griff bekommen, behält er sich die Abschaffung von Stehplätzen als ultima ratio vor. Fan-Vertreter warnen vor vorschnellen Entscheidungen.
Europas Fußballmanager zittern vor Karen Murphy: Die britische Pub-Besitzerin könnte das lukrative Geschäft mit den TV-Sendern ins Wanken bringen. Dienstag entscheidet der Europäische Gerichtshof - und macht Fußball im Pay-TV möglicherweise billiger.
Lauffaul, zweikampfschwach, zu langsam? Seit dieser Saison werden die zentralen Leistungsdaten von Bundesliga-Profis veröffentlicht. Einigen Managern gefällt das gar nicht. Doch der Ligaverband will an der neuen Offenheit festhalten.
Einst gaben sie das Geld mit vollen Händen aus, jetzt predigen sie Sparsamkeit. Nach Jahren fast unbegrenzten Wachstums hat die Wirtschaftskrise auch die Proficlubs erreicht.
Lange stand die Drohung im Raum, nun steht spanischen Fußballfans ein trauriges Wochenende bevor: Die Profis der Primera Division verhindern mit einem Streik den ersten Spieltag der Liga.
Die Deutsche Fußball Liga prüft den Verkauf von Luiz Gustavo zu den Bayern. Das könnte zu Problemen für Dietmar Hopp führen. Gegen Hoffenheims Mäzen steht der Vorwurf im Raum, beim Transfer ohne operatives Mandat entscheidend mitgewirkt zu haben.
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