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Der VfL Osnabrück kann weiter auf den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Am letzten Spieltag der 3. Liga gewannen die Niedersachsen gegen Alemannia Aachen souverän mit 4:0 (3:0) und sicherten sich noch den Relegationsplatz drei.
Der 1. FC Heidenheim kann weiter auf den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Am 37. Spieltag der 3. Liga gewann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt beim 1. FC Saarbrücken mit 2:1 (2:1) und erkämpfte sich den Relegationsplatz.
Die 50. Bundesliga-Saison hat es in sich gehabt - auch abseits vom grünen Rasen. Aber klar: Auch sportlich hat es gerappelt. Ein Rückblick.
Alemannia Aachen steht als erster Absteiger aus der 3. Fußball-Liga fest. Nach der 0:1-Niederlage beim Halleschen FC hat der Tabellenletzte zwei Spieltage vor dem Saisonende elf Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.
Der VfL Osnabrück ist am Samstag in der 3. Fußball-Liga auf den Aufstiegsrelegationsplatz drei geklettert. Die Niedersachsen schafften gegen Wacker Burghausen einen 1:0 (1:0)-Sieg, der allerdings überaus mühevoll zustande kam.
Jubel in Köln: Das Team von Trainer Holger Stanislawski ist durch einen 2:1-Erfolg bei Jahn Regensburg auf den dritte Tabellenplatz gesprungen, weil Kaiserslautern gleichzeitig nur ein Remis gelang.
Im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga sind nur noch Mainz und Nürnberg involviert. Dabei haben die Rheinhessen am letzten Spieltag mit drei Punkten Vorsprung alle Trümpfe in der Hand. Im Tabellenkeller bleibt es spannend. Theoretisch können noch fünf Mannschaften auf den Relegationsplatz 16 abrutschen.
Beim 1. FC Kaiserslautern flattern im Rennen um Relegationsplatz drei in der 2. Bundesliga die Nerven - und nun sorgt auch noch Torjäger Mohamadou Idrissou für Unruhe.
Der FSV Frankfurt ist durch einen klaren Sieg gegen Dynamo Dresden bis auf zwei Punkte an den Aufstiegs-Relegationsplatz herangerückt. Duisburg und Aue trennten sich unentschieden.
"Zicke-Zacke-Zicke-Zacke-Hoi-Hoi-Hoi!" Die Hoffenheimer Kabine im Dortmunder Fußball-Tempel wurde binnen weniger Minuten zur Partyzone.
Sie resignierten schon, hofften dann kurze Zeit wieder und erhielten am Ende von den Gegenspielern die bittere Gewissheit: Die Fußball-Profis von Fortuna Düsseldorf müssen nach einem Abstiegsdrama am letzten Spieltag zurück in die 2. Bundesliga.
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