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Robert Lewandowski fordert angeblich 18 Millionen Euro pro Jahr

Torjäger Robert Lewandowski erwartet offenbar eine saftige Gehaltserhöhung, wenn er bei den Bayern bleiben soll: Laut einem Medienbericht fordert er 18 Millionen Euro Jahresgehalt.

  Bayern-Torjäger Robert Lewandowski soll angeblich 18 Millionen Euro Jahresgehalt fordern.

Bayern-Torjäger Robert Lewandowski soll angeblich 18 Millionen Euro Jahresgehalt fordern.

Die Wintertransferphase ist kaum zu Ende, da kochen schon die Gerüchte und Meldungen für den Sommer hoch: Offenbar verhandelt Bayern Tor-Jäger Robert Lewandowski mit dem spanischen Erstligisten Real Madrid. Und die scheinen dem Stürmer ein üppiges Gehalt angeboten zu haben, denn laut einem Medienbericht fordert der Pole von den Bayern nun ein Jahresgehalt von 18 Millionen Euro, um weiterhin in München zu spielen.

Nur Ronaldo verdient mehr: 18,5 Millionen pro Jahr

Der Vertrag von Robert Lewandowski läuft beim deutschen Rekordmeister noch bis 2019. Doch das Interesse von Real könnte den Tor-Jäger für die Bayern richtig teuer machen. Wie die spanische Sport-Zeitung "As" berichtet, wäre Lewandowski mit dem geforderten  Jahresgehalt nicht einmal der bestbezahlteste Spieler der Liga: Cristiano Ronaldo soll bei Real Madrid 18,5 Millionen Euro jährlich erhalten.

Berater heizt Gerüchteküche an

Geplaudert hat offenbar Cezary Kucharski, der Berater von Lewandowski bei der Preisverleihung zu Polens Fußballer des Jahres am Samstagabend. Lewandowski konnte den Preis selbst nicht entgegennehmen, da er zu dem Zeitpunkt mit den Bayern gegen Bayer Leverkusen spielte - daher nahm sein Berater ihn stellvertretend an. Und nutze die Gelegenheit, um die Gerüchteküche massiv anzuheizen. Auf die Frage, ob da etwas mit Real laufe, habe er mit "Ja, da läuft es etwas" geantwortet. 

Gespräche mit dem FC Bayern München

Doch inzwischen ist Kucharski in einem Interview wieder zurückgerudert. Im Gespräch mit der polnischen Sportseite "Polsatsport.pl" verneint er, dass es Gespräch mit den Spaniern gegeben habe. Auch Kontakt zu Paris Saint-Germain hätten es nicht gegeben. Mit einem Spieler wie Robert würde man die großen Namen Europas verbinden, sagt Kucharski gegenüber "Polsatsport.pl". Aber sein Schützling spiele in einem Team, das zu ihm passe. Und es gebe keine Notwendigkeit, das zu ändern. Allerdings bestätigt der Berater, dass es Gespräche mit dem FC Bayern über die Zukunft von Lewandowski gegeben habe. Ob es dabei auch um eine satte Gehaltserhöhung gegangen ist, wollte er nicht sagen.

kg
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