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Der DFB und Sportdirektor Matthias Sammer werden ihre Zusammenarbeit bis 2016 fortsetzen. Beide Seiten verständigten sich auf eine vorzeitige Verlängerung des bis 2013 laufenden Vertrages um weitere drei Jahre. Anfang des Jahres wäre Sammer beinahe beim HSV gelandet.
Matthias Sammer wird nicht neuer Sportdirektor beim Hamburger SV und bleibt stattdessen beim DFB. "Das Interesse des HSV ehrt mich sehr, aber es warten beim DFB noch viele Aufgaben, auf die ich mich freue", begründete Sammer seine Entscheidung.
Nach der diskussionsintensiven Jahreshauptversammlung beim HSV könnte es jetzt ganz schnell gehen. Ein Gerücht hält sich beim Bundesliga-Dino hartnäckig: Matthias Sammer kommt als möglicher Sportdirektor. Der DFB hat sich dazu auch schon geäußert.
Ex-Nationalspieler Fredi Bobic tritt beim VfB Stuttgart die Nachfolge des zu Schalke 04 gewechselten Horst Heldt an. Mit dem Amsantritt verbindet Bobic einen Traum, der wohl nicht zu erfüllen ist.
Verlässt Matthias Sammer seinen DFB-Posten, um beim HSV als neuer Sportdirektor anzuheuern? Der 43-Jährige plant nach eigenen Aussagen derzeit keinen Abschied - der Wechsel scheint aber trotzdem nicht ausgeschlossen.
Matthias Sammer hat die Gerüchte als "Spekulationen" abgetan. Doch der HSV lässt nicht locker. Der am Dienstagabend neu gewählte Aufsichtsrat des Bundesligisten will den DFB-Sportdirektor als Sportchef an die Elbe holen.
Verbal-Attacke von Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger: Er wirft dem Bundesliga-Rivalen FC Schalke 04, auf den die Bayern am Mittwoch im DFB-Pokal-Halbfinale treffen, eine gezielte Foul-Taktik vor.
Das größte Sportereignis des Jahres hat begonnen. Mit stern.de spricht Jürgen Mallow, Sportdirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, über die Chancen der deutschen Athleten und erklärt, warum er auch bei der WM in Berlin nicht an dopingfreie Wettkämpfe glaubt.
Jürgen Klinsmann will mit der Verpflichtung von Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters als Sportdirektor die Modernisierung im DFB weiter vorantreiben - die Boulevardpresse tobt.
Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hat in einer leidenschaftlichen Rede Partei für Michael Ballack ergriffen, den umstrittenen Bundesliga-Fußballer zugleich aber ebenso wie Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und Ballack-Berater Michael Becker kritisiert.
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