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  Die Polizei Bochum sucht den Besitzer dieser Drohne. Drohnen avancieren zum Trend. Doch die vermeintlichen Spielzeuge sind besonders im Straßenverkehr gefährlich.
  Herbert Grönemeyer in Feierlaune beim Tourauftakt in Chemnitz
  Kein echtes Duell: Im Hintergrund Plakate mit SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen, im Vordergrund CDU-Spitzenkandidatin Elisabeth Motschmann
  Geld habe er zwar angenommen - aber niemals ein Spiel manipuliert, beteuert René Schnitzler
  Anselm Weber ist Intendant am Schauspielhaus Bochum - und sollte dort eigentlich noch bis 2020 bleiben
  Paul Rooij soll vor Jahren versucht haben, Spiele des FC St. Pauli zu manipulieren. Dem ehemaligen St.-Pauli-Stürmers René Schnitzler soll er 100.000 Euro für die Manipulation von einigen Partien gegeben haben.
  Ortstermin am Niederrhein: Dort trainiert Skandal-Profi René Schnitzler einen Bezirksligisten. Ab Dienstag steht er in Bochum als Angeklagter im Wettskandal-Prozess vor Gericht.
  Judith liebte das Leben, das Abenteuer. In Beileidsschreiben zeigen sich ihre Freunde fassungslos.
  Von dem Stromausfall waren Zehntausende Studenten der Ruhr-Universität Bochum betroffen
  In den Stauhochburgen stehen die Pendler bis zu 84 Stunden im Jahr in der Fahrzeugschlange.
  Der Nürnberger Sebastian Kerk (r.) kämpft mit dem Bochumer Danny Latza um den Ball
  Die Angeklagte zum Prozessbeginn im Amtsgericht in Bochum
  Bochums Danny Latza (r.) und Robert Leipertz von Heidenheim versuchen verzweifelt an den Ball zu kommen
  Die Polizei ermittelt gegen die Rockergruppe "Gremium MC" nach einem Raub im Februar 2014
  Dortmunds nicht gerade vom Erfolg verwöhnter Stürmer Ciro Immobile konnte sich beim Pokalspiel gegen Dresden gleich über zwei Tore freuen
  Guillermo Vallori von 1860 München und Christopher Noethe von St. Pauli kämpfen um den Ball.
  Bochums Simon Terodde, Selim Gündüz und Marco Terrazzino (v.l.n.r.) jubeln über das Tor zum 3:1
  Jubel über den Ausgleich: Christopher Trimmel, Martin Kobylanski und Damir Kreilach vom 1. FC Union Berlin
  Thomas Middelhoff war im November 2014 vom Essener Landgericht zu drei Jahren Haft verurteilt worden
  Berlins Sebastian Polter machte mit seinem Treffer zum 2:0 die Hoffnungen des KSC zunichte
  Stefan Effenberg ist beim VfL Bochum als Trainer im Gespräch.
  Peter Neururer retten den VfL Bochum in der vergangenen Saison vor dem Abstieg - nun muss er gehen.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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