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  Die Weltmeister von 1990 Rudi Völler und Andreas Brehme kämpften 1996 gegeneinander um den Verbleib in Liga 1 - Brehme stieg mit Lautern ab, Bayer und Völler blieben drin
  Der Darmstädter Marcel Heller im Zweikampf mit Chris Löwe.
  Die Spieler von Eintracht Braunschweig bejubeln das 1:0 gegen den FC Erzgebirge Aue
  Harte Wochenendarbeit: Ingolstadts Moritz Hartmann (r.) und Braunschweigs Saulo Decarli kämpfen um den Ball
  Braunschweigs Nik Omladic und St. Paulis Christopher Nöthe im Zweikampf
  Dortmunds nicht gerade vom Erfolg verwöhnter Stürmer Ciro Immobile konnte sich beim Pokalspiel gegen Dresden gleich über zwei Tore freuen
  Jan Rosenthal feiert einen Treffer gegen Braunschweig
  Braunschweigs Ken Reichel (l.) und Leipzigs Zsolt Kalmar kämpfen um den Ball
  Frankfurts Mario Engels versucht vor Kaiserslauterns Kevin Stöger an den Ball zu kommen.
  Bochums Simon Terodde, Selim Gündüz und Marco Terrazzino (v.l.n.r.) jubeln über das Tor zum 3:1
  Viel Kampf im Aufstiegsduell: Braunschweigs Marcel Correia (l) und Kaiserslauterns Philipp Hofmann
  Für Enrico Valentini (l.), Reinhold Yabo (M.) und Hiroki Yamada (r.) geht es mit dem Karlsruher SC aufwärts
  Berlins Sebastian Polter machte mit seinem Treffer zum 2:0 die Hoffnungen des KSC zunichte
  Die Gäste vom KSC machen aus dem 0:1 zur Pause ein zwischenzeitliches 3:1
  Leipzigs Dominik Kaiser (l.) kämpft gegen Ingolstadts Danilo Soares Teodoro (r.) um den Ball
  Sein Tor reichte den Braunschweigern zum Sieg über den 1. FC Nürnberg: Harvard Nielsen
  Christopher Trimmel (2.v.l.) bejubelt mit seinen Teamkameraden Sören Brandy, Sebastian Polter und Christopher Quiring Führungstreffer für Union Berlin
  Umkämpftes Spiel: Braunschweigs Benjamin Kessel (l) gegen St. Paulis Florian Kringe
  Die Leipziger Yussuf Poulsen (r.) und Matthias Morys jubeln nach dem 1:0
  Bochums Simon Terodde (r.) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 gegen Eintracht Braunschweig mit Yusuke Tasaka

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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