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  Schoss mit drei Toren den KSC quasi allein zum Sieg gegen 1860 München: Stürmer Rouwen Hennings.
  Die Spieler des 1. FC Kaiserslautern wirkten nach dem Spiel gegen den VfR Aalen reichlich ernüchtert.
  Schuss ins Glück: Ruben Jenssen (l.) schießt das 1:0 gegen Leverkusen und Kaiserslautern ins Halbfinale.
  Doppelter Glückwunsch für den Doppeltorschützen: Simon Zoller (r.) erzielte beide Tore zum 2:1-Sieg von Kaiserslautern in Ingolstadt.
  Die Spieler von Greuther Fürth jubeln nach einem Tor von Niclas Füllkrug (Mitte).
  Aalens Enrico Valentini (r.) tröstet Kaiserslauterns Mohamadou Idrissou nach dessen Platzverweis
  Der Fürther Ognjen Mudrinski (M.) jubelt mit seinen Kollegen über seinen Treffer zum 2:1
  Dortmunds Neven Subotic (oben) und Wilhelmshavens David Loheider kämpfen um den Ball. Es war ein hartes Stück Arbeit für den BVB - am Ende hieß es 3:0 durch später Tore.
  Hoffenheims Roberto Firmino (l.) bejubelt sein Tor, auf den Fersen folgt ihm sein Teamkollege Sebastian Rudy
  Kaiserslauterns Spieler Albert Bunjaku (r.) jubelt mit dem Torschützen zum 2:0, Marc Torrejon (2.v.l.).
  Kaiserslauterns Mohamadou Idrissou (2.v.r.) jubelt mit Mannschaftskollegen über sein Tor zum 2:0
  Enttäuschung auf beiden Seiten: Duisburgs Julian Koch (l.) und Lauterns Alexander Baumjohann liefern sich einen beherzten Zweikampf.
  Gefeierter Torschütze: Hendrick Zuck wird von seinen Mannschaftskameraden auf Händen getrgen.
  Mohamadou Idrissou (r.) trifft per Elfmeter zum Ausgleich gegen Paderborn. Zum Sieg reicht es nicht mehr.
  Ingolstadts Alper Uludag (r.) im Kopfballduell mit Kaiserslauterns Ariel Borysiuk.
  Der Torjubel von Mohamadou Idrissou (m.) war die Voraussetzung für die Freude über den Frankfurter Aufstieg
  Ingolstadts Ahmed Akaichi gelang der wichtige Ausgleichstreffer gegen die Eintracht
  Wo wir sind, ist oben: Der Frankfurter Daniel Di Gregorio feiert sich und sein Tor
  Der Aachener Tobias Feisthammel (l.) gratuliert Sergiu Radu zum Treffer zum 1:0

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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