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  Ein Häufchen Elend: die Hamburger Rafael van der Vaart, Ivo Ilicevic, Gojko Kacar und Trainer Bruno Labbadia nach dem Schlusspfiff in Stuttgart.
  Hamburgs Dennis Daube und Leipzigs Emil Forsberg kämpfen um den Ball
  Die Leipziger verloren im eigenen Stadion gegen den FSV Frankfurt
  Umkämpftes Spiel: Ingolstadts Mathew Leckie (r) und St. Paulis Bernd Nehrig
  Die Heimniederlage gegen Sandhausen wirft Fortuna Düsseldorf im Aufstiegsrennen zurück
  Kaiserslauterns Michael Schulze im Zweikampf mit Paulis Bentley Baxter Bahn
  Die Bochumer Timo Perthel (vorn), Torschütze Mikael Forssell (l.) und Selim Gündüz (r.) bejubeln das 4:0 in der 89. Minute gegen Aalen
  Lauterns Karim Matmour resigniert - ein Sieg gegen Bochum wäre drin gewesen
  Fürths Kacper Przybylko (r.) jubelt mit seinem Teamkollegen Benedikt Röcker (l.) über sein 1:0
  Ingolstadts Lukas Hinterseer (M.) empfängt die Glückwünsche seiner Teamkollegen Moritz Hartmann (r.) und Alfredo Morales (l.) nach seinem 1:0
  Mit einem Schlenzer aus 25 Metern machte Ilie Sanchez den Sieg für die Sechziger endgültig klar
  Umkämpftes Spiel: Braunschweigs Benjamin Kessel (l) gegen St. Paulis Florian Kringe
  Der Nürnberger Jakub Sylvestr (M.) jubelt mit seinen Kollegen Niclas Füllkrug (l.) und Cristian Ramirez über seinen Treffer zum 1:0
  Die Entscheidung: Paderborns Mario Vrancic jubelt über seinen Treffer zum 2:1
  Der Fürther Ilir Azemi sitzt nach dem Abpfiff auf dem Rasen
  Hier bejubelt das Team vom FC St. Pauli noch den 2:2 Ausgleich durch Sebastian Schachten. Später war die Freude noch um einiges größer
  Freudengebrüll: Maurice Exslager vom 1. FC Köln lässt seiner lautstarken Freude freien Lauf
  Vor der Saison aus Liga 3 aufgestiegen, dürfen sich die Karlsruher Spieler über den dritten Platz freuen - zumindest bis Sonntag. Dann hat der FCK die Chance, Karlsruhe zu verdrängen.
  Fürther Freude: Zum Ende der Hinrunde liegte die Spielvereinigung auf einem direkten Aufstiegsplatz
  Siebte Niederlage in Folge: Fabian Klos und Arminia Bielefeld.
  Sein Treffer zum 1:0 reichte den Bochumern für ihren Sieg über den 1. FC Köln: Richard Sukuta-Pasu jubelt.
  Matchwinner für die Geißböcke: Slawomir Peszko, hier im Zweikampf mit dem Bielefelder Arne Feick, erzielte den Siegtreffer für den 1.FC Köln.
  Freude bei dem Vorbereiter zum 2:0, Torsten Mattuschka (l.), und dem Torschützen Simon Terodde vom 1. FC Union Berlin.
  Das Bielefelder hatte allen Grund zu Jubeln: Tim Jerat (2.v.r.) traf gegen Sandhausen gleich zweimal

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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