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Allofs vermeidet klares Bekenntnis zu Werder

Es spricht viel dafür, dass Klaus Allofs vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg steht. In einem Interview hat der Manager von Werder Bremen auf ein klares Bekenntnis zum Club verzichtet.

  Klaus Allof sieht sich immer drängenderen Fragen ausgesetzt.

Klaus Allof sieht sich immer drängenderen Fragen ausgesetzt.

Der angeblich vom VfL Wolfsburg umworbene Werder-Manager Klaus Allofs hat ein klares Bekenntnis zu den Bremern erneut vermieden. "Im Fußball verändern sich die Dinge manchmal schnell", sagte Allofs am Samstag vor dem Bundesliga-Spiel der Norddeutschen beim FC Schalke 04 im TV-Sender Sky. Der 55-Jährige betonte in mehreren Medien erneut, dass es derzeit keine offizielle Anfrage der Wolfsburger gebe. Allerdings fügte Allofs im NDR hinzu: "Das Dumme an Prognosen ist immer, dass sie sich auf die Zukunft beziehen."

Der VfL sucht nach der Trennung von Trainer, Geschäftsführer und Manager Felix Magath nach einer Nachfolgelösung. Am Donnerstag hatten mehrere Medien übereinstimmend berichtet, ein Wechsel von Allofs auf den Managerposten bei den Niedersachsen stehe kurz bevor. Das hatte der Werder-Geschäftsführer zunächst dementiert.

Er habe aber von einem Interesse der Wolfsburger gehört, räumte Allofs ein. Am Samstag sagte er dem Sender Liga Total dazu: "Im Fußball kann man kategorisch gar nichts ausschließen." In Bremen hat Allofs noch einen Vertrag bis 2015.

DPA/DPA

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