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Klopp schäumt wegen van der Vaart

Dortmunds Niederlage gegen den HSV wirkt nach: BVB-Trainer Jürgen Klopp hat sich in einem Interview jetzt Hamburgs Spielmacher Rafael van der Vaart vorgeknöpft. Es geht um Lewandowskis Rote Karte.

  Rafael van der Vaart (Mitte) trug mit ein bisschen "Theater" zur Rudelbildung mit bei. Danach musste Dortmunds Robert Lewandowski (l.) vom Platz.

Rafael van der Vaart (Mitte) trug mit ein bisschen "Theater" zur Rudelbildung mit bei. Danach musste Dortmunds Robert Lewandowski (l.) vom Platz.

Rafael van der Vaart und Jürgen Klopp werden im nächsten Leben keine Freunde mehr. Der Grund ist eine Äußerung des Hamburger Spielmachers im Anschluss an den furiosen 4:1-Erfolg des HSV bei Meister Dortmund. Dort ging es vor allem in der 31. Minute heiß her, als Robert Lewandowski nach einem groben Foul an Per Skjelbred mit Rot vom Platz flog.

Dazu van der Vaart am Sonntag in der "Bild": "Der Schiedsrichter wollte keine Rote zeigen. Da habe ich ein wenig Theater gemacht. Dann hat er sich mit seinen Assistenten besprochen und dann doch die gerechte Rote gegeben." Und in der Tat: Wer die Bilder sieht, erkennt einen künstlich aufgebrachten Hamburger Regisseur, der sich vehement bei Lewandowski beschwert und so entscheidend zur Rudelbildung und Aufregung beiträgt.

Starkes Spiel von van der Vaart

Van der Vaarts unüberlegtes Geständnis ging im Jubel über den 4:1-Coup der Rothosen zunächst fast unter, sorgte aber am Tag danach für kontroverse Diskussion. Vor allem BVB-Trainer Jürgen Klopp knöpfte sich den Niederländer wegen seiner Bemerkung vor: "Das ist der schlechteste Satz, den ich jemals gehört habe. Warum sagt er so etwas nachher?", so Klopp im WDR-Hörfunk.

Van der Vaart lieferte gegen den BVB endlich einmal wieder ein starkes Spiel für den HSV ab. Er bereitete auch das zwischenzeitliche 3:1 durch Rudnevs mit einer herrlichen Hereingabe von links vor. Und man muss ihm auch zugutehalten, dass er die tumultartigen Szenen im weiteren Verlauf der Partie nicht zu weiteren Schauspiel-Einlagen nutzte. Vor der brodelnden Südtribüne des Dortmunder Stadions wurde er von einem Feuerzeug getroffen, führte den Eckstoß nach kurzer Unterbrechung aber ohne weitere Zickereien aus. Für die wütenden Reaktionen der Fans äußerte van der Vaart nach der Partie sogar Verständnis.

kbe

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