Startseite

Messi als Tanzlehrer, Puyol köpft Blumentopf

Für 100 Millionen Euro darf Quatar Airways auf den Trikots des FC Barcelona werben. Für den neuen Sponsor drehten Messi, Neymar &. Co einen Werbespot, der die Superstars in ungewohnten Rollen zeigt.

  Carlos Puyol wuchtet einen Blumentopf aus der Gefahrenzone

Carlos Puyol wuchtet einen Blumentopf aus der Gefahrenzone

Ein Flugzeug nimmt Kurs auf das "Land des FC Barcelona", an Bord befinden sich einige der teuersten Spieler der Welt. So beginnt der neue Werbespot, den der katalanische Fußballclub mit seinem neuen Trikotsponsor Qatar Airways zusammen aufgenommen hat. Er zeigt das Starensemble in witzigen und ungewohnten Rollen. Der Schalterbeamte, der Neymars Pass stempelt, ist etwa Verteidiger Gerard Piqué. Die Mittelfeldspieler Andrés Iniesta und Sergio Busquets sind Künstler und malen ein gigantisches Wandbild - indem sie Bälle in Farbe tunken und dann gegen die Mauer schießen. Weltfußballer Lionel Messi betätigt sich derweil als Tanzlehrer in einem Studio - kann aber auch dort nicht auf seinen Ball verzichten.

Der Höhepunkt ist die Szene, als ein Blumentopf aus einem Fenster auf die Straße fällt. Abwehrrecke Carlos Puyol erkennt die Gefahr, sprintet los - und wuchtet das Flugobjekt mit einem Kopfball aus der Gefahrenzone. Am Schluss laufen sie alle ins ausverkaufte Stadion ein - und wollen Fußball spielen.

Aber sehen Sie selbst:

Die Botschaft des Films ist klar: Die ganze Welt dreht sich um Fußball, Barcelona ist die Hauptstadt - und Qatar Airways bringt alle dorthin. Die Fluglinie ist neuer Trikotsponsor des spanischen Fußballmeisters. Für die Rekordsumme von rund 100 Millionen Euro darf Qatar Airways die nächsten drei Spielzeiten die Brust des katalanischen Starensembles zieren. Darüber hinaus wird die Fluglinie auch an der Fassade und den Rängen des Stadions werben. Der Stadionname Camp Nou bleibt jedoch unangetastet.

Die Botschaft des Werbespots kommt offenbar an: Den Film sahen innerhalb eines Tages bereits mehr als 1,1 Millionen Menschen.

che

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools