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So diskutiert Deutschland über #Gauchogate

Ausgelassene Party oder Diffamierung des Gegners? Der Song "So gehen die Gauchos", den die deutschen Nationalspieler in Berlin sangen, sorgt für Diskussionen in den sozialen Netzwerken.

  Roman Weidenfeller (v.l.), Shkodran Mustafi, André Schürrle, Miroslav Klose, Mario Götze und Toni Kroos feierten auf der Fanmeile in Berlin mit dem "Gaucho"-Tanz

Roman Weidenfeller (v.l.), Shkodran Mustafi, André Schürrle, Miroslav Klose, Mario Götze und Toni Kroos feierten auf der Fanmeile in Berlin mit dem "Gaucho"-Tanz

Miroslav Klose, Mario Götze, Toni Kroos, André Schürrle, Skhodran Mustafi und Roman Weidenfeller schlichen gebückt auf die Bühne am Brandenburger Tor. "So gehen die Gauchos, die Gauchos die gehen so", sangen die sechs Weltmeister in Richtung des unterlegenen Final-Gegners Argentinien, um dann jubelnd aufzuspringen: "Und so gehen die Deutschen, die Deutschen die gehen so." Die rund 400.000 Fans auf der Fanmeile in Berlin jubelten ihren Weltmeistern zu und sangen kräftig mit.

Doch fernab der Partyzone sorgte der Song, der von Fußballfans seit Jahren angestimmt wird, für heftige Diskussionen. Diffamierung des Gegners, so lautete ein Vorwurf. Die Sympathien, die das deutsche Team in den vergangenen vier Wochen in Brasilien gewonnen habe, seien binnen Sekunden zerstört worden, schimpften andere. Unter dem Hashtag #gauchogate entbrannte eine Debatte von Befürwortern und Gegnern des Songs. Der stern stellt die Netz-Meinungen gegenüber:

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