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Weil sie älteren Patienten aus Frust Zehnägel ausriss, muss eine japanische Krankenpflegerin für drei Jahre hinter Gitter.
US-Rettungskräfte haben die Leiche einer jungen Japanerin geborgen, die diese Woche auf der kanadischen Seite der Niagara-Fälle verunglückt war.
Die besten Porträts aus der People-Galerie der VIEW Fotocommunity: In den Gesichtern sehen Sie die ganze Vielfalt eines Kontinents. Wir zeigen die schönsten Reise-Porträts aus Fernost.
Eine 49-jährige Japanerin hat mit Hilfe von Bambussprossen zwölf Tage lang im nepalesischen Himalaya-Gebirge überlebte.
Japanische Beamte haben bei ihrer Suche nach vermissten Hundertjährigen erneut einen grausigen Fund gemacht.
In Japan hat eine junge Autofahrerin eine 80-jährige Frau angefahren, deren Körper in der Windschutzscheibe steckenblieb. Statt die Polizei zu rufen, raste die Fahrerin noch sieben Kilometer nach Hause - samt Leichnam an Bord.
Mit arsenverseuchtem Curry-Eintopf hat eine Japanerin vier Menschen umgebracht und Dutzende vergiftet. Fast zehn Jahre nach Prozessbeginn wird sie nun dafür zum Tode verurteilt. Die Angeklagte beteuerte bis zum Schluss ihre Unschuld, obwohl ihr noch weitere versuchte Morde zur Last gelegt werden.
Während des Schönheitswettbewerbs in Mexiko hat sie 77 Mitstreiterinnen ausgestochen: Riyo Mori, Japanerin und neue Miss Universum. Die deutsche Teilnehmerin Angelina Glass war gegen die geballte Anmut chancenlos.
Die Olympiasiegerin Naoko Takahashi hat den Berlin Marathon 2001 mit neuer Weltbestzeit der Frauen gewonnen
Eine kam durch: Sabine Lisicki schlägt auch in der zweiten Turnierwoche auf. Sie steht nach ihrem Sieg über die Japanerin Doi im Achtelfinale. Lisicki ist die letzte verbliebene deutsche Tennisspielerin.
... bin ich neulich in der Nähe des Lissabonner Pantheons - als mich fast ein obskurer Schurke anfiel und fast mein gesamtes Hab und Gut klaute. Mein Glück war einer anderen Pech. Sonntag Nachmittag, vier Uhr. Die Lissabonner Altstadt ist fast menschenleer. Ich sitze auf einer Mauer 40 Meter vom Pantheon entfernt, einer großen weißen Kirche mit runder Kuppel, denke an grüne Rüben und ähnlich Unsinniges, lausche meiner Musik aus dem MP3-Player. Zwei verliebte Pärchen turteln auf dem Platz an der Kirche, an ihnen vorbei geht ein Mann, rund 30 Jahre alt, starrt mich an. Er läuft die Treppe runter, die Straße hinauf, auf mich zu. Instinktiv klammere ich mich an meiner Tasche fest, gucke die neun Meter Abgrund hinunter, die sich zu meiner Linken auftun. Er kommt näher - 30 Meter, 20 Meter, 10 ... Da geht plötzlich eine kleine Japanerin an mir vorbei, die Straße hinunter. Sie bleibt stehen, photographiert das Pantheon. Der Mann ist nur noch wenige Meter von uns entfernt, ich gucke leicht verkrampft wieder in die andere Richtung. Doch plötzlich höre ich einen Schrei, sehe den Mann auf die Frau zuspringen, denke erst, sie kennen sich, und er will sie nur erschrecken. Dann verstehe ich: Nicht mehr die Japanerin hält ihre Kamera in der Hand, sondern der Halunke. Drei Sekunden scheint die Zeit still zu stehen: Ich bin aufgestanden, wir beide gucken den Dieb ungläubig an, sind wie gelähmt, hilflos. Er beäugt kurz die Kamera, steckt sie in die Hosentasche, grinst, rennt los. Das arme Mädel schluchzt, schaut mich verzweifelt an, rennt dann hinterher, schreit: "police, police!" Ich bleibe verdattert stehen, überlege kurz, renne dann auch hinterher. 200 Meter weiter läuft sie rechts entlang, er links. Ich laufe hinter ihm her, finde mich kurze Zeit später in einer engen, verlassenen Gasse wieder, bleibe stehen, schaue mich leicht verunsichert um. Von dem Schurken keine Spur. Da kommt aus einer anderen Gasse ein Polizist auf einem Motorrad herausgefahren. Ich halte ihn an, beschreibe, was ich gerade gesehen habe. Er hört aufmerksam zu, meint: "Vou dar uma volta para ver se ele ainda ficar aqui." (Ich drehe mal ne Runde, um zu gucken, ob er sich noch hier herumtreibt) Ich nicke, lasse ihn fahren, laufe dann die Straße weiter, gehe einmal um den Block, zum Marktplatz oberhalb des Pantheons. Dort steht die kleine Japanerin, neben ihr ein Polizist, sie warten. "Ich habe meinen Kollegen schon Bescheid gegeben", sagt Letzterer und fügt hinzu: "Ich kann hier nämlich nicht weg, muss das Haus des Verteidigungsministers bewachen". Und er zeigt über den Platz auf eins der engen Häuser auf der anderen Seite. Ich warte mit ihnen, stelle ein paar Fragen und fest, dass Madame nur wenig Englisch kann und kein Portugiesisch. Ich erzähle meine Version der Dinge, beschreibe den Dieb. Zehn Minuten später kommt die Verstärkung: Zwei Polizisten mit dunklen Sonnenbrillen grinsen uns aus dem Auto an. Ich erzähle und übersetze ein bisserl, was die Bestohlene mir sagt. Die Polizisten können wenig Englisch, deswegen fahre ich mit ihnen und der Japanerin durch das Viertel, wir halten alle acht Augen offen, jedoch keine Spur von dem Strolch. "Passiert sowas öfter?" frage ich den Polizisten auf dem Beifahrersitz. "Ab und zu" sagt er. "Vor allem aber passiert es, wenn Markt ist beim Pantheon. Und sie fallen gerne Frauen ohne Begleitung an." Auch eine halbe Stunden später haben wir den Gauner nicht gefunden, der Japanerin kullern Tränchen über die Wangen. Vor der Polizeiwache steigen wir aus dem Auto, ich verabschiede mich, laufe in Richtung Hostel, alleine. Und halte meine Tasche fest, ganz fest. L.
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