Startseite

Lisicki steigt deutlich in Weltrangliste auf

Schon während des Finales in Wimbledon flossen bei Sabine Lisicki die Tränen. Zwei Tage nachdem die Berlinerin verlor, kann sie sich aber über die neue WTA-Weltrangliste freuen.

  Bei ihrer Ankunft in Berlin Tegel konnte Sabine Lisicki schon wieder lachen

Bei ihrer Ankunft in Berlin Tegel konnte Sabine Lisicki schon wieder lachen

Zwei Tage nachdem Sabine Lisicki im Finale von Wimbledon der Französin Marion Bartoli unterlag, ist die neue WTA-Weltrangliste veröffentlicht worden. Demnach gehört Lisicki nun wieder zu den 20 besten Spielerinnen der Welt. Vor dem Finale stand sie auf Platz 24. Jetzt wird die Berlinerin mit 2650 Punkten an 18. Stelle gesehen. Im Mai des vergangenen Jahres erreichte sie mit Platz 12 auf der Weltrangliste ihre bisher höchste Position.

Ihre französische Konkurrentin, die erstmalige Wimbledon-Siegerin Marion Bartoli, konnte sich von Rang 15 auf sieben verbessern (4675 Punkte). Weiterhin auf Platz eins befindet sich Serena Williams (11.895 Punkte) vor Maria Scharapowa (9235). Beste Deutsche bleibt Angelique Kerber. Die Kielerin büßte nach ihrem Zweitrunden-Aus beim dritten Grand-Slam-Turnier der Saison zwar zwei Ränge ein und ist jetzt auf Platz neun.

Williams holte seit 2002 fünf Mal den Sieg in Wimbledon und galt vor dem Turnier als haushohe Favoritin. Im Achtelfinale unterlag sie allerdings der 23-jährigen Lisicki die daraufhin bei Wettbüros vor Bartoli lag. Gegen die Französin versagten ihr allerdings die Nerven. Sie verlor deutlich in zwei Sätzen gegen Bartoli.

Punkte sammeln für die besten Plätze

Die Weltrangliste wird bei den Frauen von der World Tennis Association (WTA) herausgegeben, bei den Männern von der Association of Tennis Professionals (ATP). Durch Siege und Finalteilnahmen können die Sportler Punkte sammeln. Für einen Sieg bei einem der vier Grand-Slam-Turniere erhalten sie 2000 Punkte. Lisicki wurden für ihren zweiten Platz in Wimbledon 1400 Punkte gutgeschrieben, Williams erhielt für ihre Teilnahme am Achtelfinale 280 Punkte. Es werden immer die erreichten Punkte aus den letzten 52 Wochen gewertet.

Neben den 1400 Punkten erhielt Lisicki ein Preisgeld von 800.000 britischen Pfund (etwa 928.000 Euro).

ono mit DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools