US-Präsident Obama wird am Brandenburger Tor posieren - während sein Lauschprogramm Prism wie jeden Tag Millionen Mails, Telefonate und Facebookeinträge scannt. Dazu 17 Fragen und Antworten.
Aus Protest gegen hohe Kosten der Fußball-WM 2014, Fahrpreiserhöhungen und Korruption sind in Brasilien mehr als 200 000 Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Brasília besetzten Demonstranten ein Zwischendach des Nationalkongresses.
Im Streit um einen Tarifvertrag für die Beschäftigten beim weltgrößten Online-Versandhändler Amazon will die Gewerkschaft Verdi den Streik ausweiten. Ziel sei es, den Protest an weitere Standorte des US-Unternehmens in Deutschland zu tragen.
Netzaktivisten haben am Checkpoint Charlie an der ehemaligen Berliner Mauer gegen eine flächendeckende Überwachung von Internetdaten und Telefongesprächen durch Geheimdienste protestiert.
Demonstrationen statt Fußball: Tausende Brasilianer tragen ihre Wut auf die Straße. Höhere Preise für Bus-Tickets haben die Proteste ausgelöst. Doch längst geht es um mehr.
Nach fast drei Wochen heftiger Zusammenstöße setzen türkische Demonstranten nun auf stillen Protest. Ein türkischer Choreograph, der als "Stehender Mann" stundenlang auf dem Taksim-Platz verharrte, fand am Dienstag viele Nachahmer.
US-Präsident Barack Obama hat die breit angelegte Datensammlung durch den amerikanischen Geheimdienst NSA verteidigt. Es gebe ausreichende Kontrollmechanismen, versicherte Obama in einem Fernsehinterview mit dem Journalisten Charlie Rose.
Er sagt kein Wort, doch seine Botschaft geht um die Welt: Der "standing man" vom Taksim-Platz ist mit seinem Protest zur Ikone der Demonstranten geworden. Nachahmer gibt es sogar in Deutschland.
Knapp 1.000 Mitarbeiter haben ihren zweitägigen Streik beim Internetversandhändler Amazon nach Angaben der Gewerkschaft Verdi fortgesetzt. Am größten deutschen Standort in Bad Hersfeld beteiligten sich am Dienstag 700 Beschäftigte an dem Ausstand, wie Verdi mitteilte.
Es ist eine neue Stufe der Eskalation: Türkische Sicherheitskräfte haben in mehreren Städten Wohnungen von Regierungsgegnern und Büros von Medien durchsucht. Dutzende Menschen wurden festgenommen.
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