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Für die amerikanische Modemarke Abercrombie & Fitch (A&F) stehen Teenager stundenlang Schlange vor den Läden, sie warten vor braun gebrannten Türstehern, drinnen schließlich wird Stangenkleidung in schummeriger Strand- oder Club-Atmosphäre verkauft.
Weil sie so viel verdienen wollen wie verbeamtete Lehrer, streiken Berliner Pädagogen seit Montag. Der Zeitpunkt ist ungünstig: An vielen Schulen finden gerade mündliche Abiturprüfungen statt.
Die Hilfsorganisation Oxfam hat die Allianz bei der Hauptversammlung am Dienstag in München zum Ausstieg aus Nahrungsmittel-Spekulationen aufgefordert.
Südkoreas Polizei hat abtrünnige Nordkoreaner an einer Protestaktion gegen ihr Heimatland gehindert.
Ein Urteil zieht weltweit Kreise: Ein Kurde im Iran wurde dazu verurteilt, öffentlich Frauenkleider zu tragen. Im Netz solidarisieren sich nun andere Männer mit ihm - mit Erfolg.
Bei Protesten gegen eine Demonstration der rechtsextremen NPD ist es am 1. Mai in Berlin zu Zwischenfällen gekommen. Die Polizei ging im Stadtteil Schöneweide - einer Hochburg der rechten Szene - mit einem Wasserwerfer und Pfefferspray gegen Protestierende vor.
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
Die Feministinnengruppe "Femen" hat wieder zugeschlagen. Die barbusigen Frauen protestierten gegen die Eröffnung des "Barbie Dreamhouses" in Berlin.
Pink, wohin man schaut: Das Barbie-Traumhaus mitten in Berlin hat eröffnet. Die Fans kamen zunächst zögerlich, dafür tummelten sich grell verkleidete Protestler vor dem rosa Portal.
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
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von starmax:
Wer hat das Anfang 1990 in D gesagt - und schon zu einem Drittel Recht behalten?
von Amos:
Ist jemals eine "Rote Karte" im Fußball nach Protest des entsprechenden Spielers zurückgenommen worden?
von starmax:
Wer weiß, wie man sich als Demonstrant heutzutage vorteilhaft kleidet?
von nichtvergessen:
Was passiert wenn jeder sein Konto raeumt ?
von Gast 27673:
Soll man bei der Occupy-Bewegung mitmachen, oder ist die zu unkonkret?
Berlin EU G20 G20-Gipfel ING London Polizei Spanien Südkorea Timoschenko Vettel Warnstreik
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