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Dritte Goldmedaille für Deutschland: Über die Distanz von 25 Kilometern hat Angela Maurer bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom den Titel gewonnen. Dabei hatte das Rennen für die 33-Jährige denkbar schlecht begonnen - mit einem Schlag von einer Konkurrentin.
Feuerquallen, schlagende Konkurrentinnen, Hautverletzungen: Beim Zehn-Kilometer-Rennen der Damen ging es hart zur Sache und die deutschen Frauen unter: An einen Medaillenrang war nicht zu denken. Gold holte eine 18 Jahre alte Russin.
Die deutschen Langstrecken-Männer waren bei der Schwimm-EM gegen Konkurrenz in Ganzkörperanzügen und Wellengang chancenlos. Deutschlands beste Langstreckenschwimmerin Angela Maurer stieg bei Windstille in den Plattensee - und gewann Bronze über zehn Kilometer.
2008 bewahrte Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen die Beckenschwimmer vor dem olympischen Ertrinken. Sie und Paul Biedermann sollen auch diesmal Medaillen holen. Zudem hat der DSV auf der Langstrecke ein Ass im Ärmel.
Jubel bei den deutschen Freiwasser-Schwimmern: Rekord-Weltmeister Thomas Lurz holte bei der Schwimm-WM in Shanghai Silber über zehn Kilometer. Wichtiger ist dem Team allerdings die gelungene Olympia-Qualifikation.
Danny Ecker und Raphael Holzdeppe haben das Stabhochsprung-Finale erreicht. Dagegen enttäuscht Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler mit Platz neun. Usain Bolt lief erneut einen Fabelweltrekord, und ein neuer Doping-Fall erschüttert die Leichtathletik. Der zwölfte Wettkampftag im Überblick.
Australiens Superstar Ian Thorpe hat auf seiner Jagd nach sieben Titeln bei den Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka bereits zwei Goldmedaillen auf der Habenseite abgehakt.
Zwei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze: Britta Steffen hat eine geradezu phantastische WM-Bilanz vorzuweisen. Ihr Kollege Paul Biedermann ist mit drei Medaillen der zweite Star des deutschen Teams. Doch es bleibt ein bitterer Beigeschmack - denn die Rekorde sind auch den neuen Schwimmanzügen zu verdanken.
Der Start wurde zur Pleite. Deutschlands Schwimmer haben bei den Weltmeisterschaften in Melbourne kein Land gesehen. Die favorisierte Damen-Staffel schwächelte ebenso wie DSV-Star Britta Steffen. Einmal Gold für Deutschland gab es aber doch - draußen, in aufgewühlter See.
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