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US-Justizminister erwägt Prozess gegen Armstrong

Unabhängig vom möglichen Dopinggeständnis im TV-Interview droht Lance Armstrong ein erster Prozess: Das US-Justizministerium wird sich wohl der Klage von Ex-Teamkollege Landis anschließen.

  Oft kontrolliert und doch nie erwischt: Lance Armstrong

Oft kontrolliert und doch nie erwischt: Lance Armstrong

Das US-Justizministerium erwägt nach übereinstimmenden Medienberichten einen Prozess gegen den früheren Radprofi Lance Armstrong zu unterstützen. Dies hätten Offizielle der Behörde empfohlen, schreiben das "Wall Street Journal" und die "USA Today" auf ihren Internetseiten. Das Ministerium hatte diesen Schritt geprüft, seitdem Armstrongs früherer Teamkollege Floyd Landis 2010 eine offiziell bislang nicht bestätigte Klage eingereicht hatte.

Landis wirft Armstrong Betrug vor

Landis soll nach Berichten von Personen mit Kenntnis über die Klageschrift Armstrong und Teammanager des Betrugs bezichtigen, da sie Sponsorengelder der US-Postbehörde für Dopingzwecke missbraucht hätten. Im Vertrag mit dem Rennstall US Postal, für den Armstrong von 1998 bis 2004 fuhr, war der Verzicht auf leistungssteigernde Mittel festgehalten. Bis Donnerstag müsse sich das Justizministerium entscheiden, ob es sich der Klage anschließt.

Am Donnerstag wird zudem ein Interview von Armstrong bei der Moderatorin Oprah Winfrey ausgestrahlt. Bei der Aufzeichnung am Montag gab der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Berichten zufolge erstmals Dopingmissbrauch während seiner Karriere zu. Da ihm die US-Anti-Doping-Agentur USADA den Gebrauch illegaler Substanzen nachweisen konnte, ist Armstrong lebenslang gesperrt.

swd/DPA/DPA

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