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In Rom bei der WM sind die Schwimm-Wettbewerbe in vollem Gange. Franziska van Almsick ist als TV-Expertin wieder mit von der Partie. Im stern.de-Interview spricht die frühere Weltklasse-Schwimmerin über Mutterglück, den neuen Job bei der Sporthilfe und warum das Sportsystem der DDR auch Vorteile hatte.
Die Deutsche Sporthilfe (DSH) hat nach den Dopingenthüllungen im Pferdesport den Geldhahn für 24 Reiterinnen und Reiter zugedreht. Mit sofortiger Wirkung erhalten sie keine Fördergelder mehr. Star-Springreiter wie Ludger Beerbaum sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Die Deutsche Sporthilfe (DSH) hat nach den Dopingenthüllungen im Pferdesport den Geldhahn für 24 Reiterinnen und Reiter zugedreht. Mit sofortiger Wirkung erhalten sie keine Fördergelder mehr. Star-Springreiter wie Ludger Beerbaum sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Langweilig, ohne klares Konzept und unfreundlich zu Privatbesuchern: In den vergangenen Jahren war es schwer, die Cebit zu mögen. Doch 2011 scheint die IT-Messe auf dem richtigen Weg. Fünf Gründe, doch mal wieder nach Hannover zu fahren.
Noch eine Party für Sebastian Vettel: Der jüngste Formel-1-Champion überhaupt ist "Sportler des Jahres". Weitere Gewinner: Doppel-Ski-Olympiasiegerin Riesch und die Fußball-Nationalmannschaft.
Nicolas Kiefer verzichtet auf die gewohnte S-Klasse und ist begeistert vom WG-Charme. Judoka Julia Matijass bleibt bescheiden und freut sich über 7500 Euro für ihre Bronzemedaille.
Das Warten auf die erste Medaille geht weiter: Auch an Tag zwei der Leichtathletik-EM in Barcelona machten die Deutschen lange Gesichter.
Sie ist die Magdalena Neuner der Paralympics: Die blinde Biathletin Verena Bentele gewann in Vancouver bereits zweimal Gold. Bentele ist eine talentierte Selbstvermarkterin. Beharrlichkeit ist ihr größtes Kapital.
Krönender Abschluss einer Karriere: Nach ihrem grandiosen WM-Gold ist Speerwerferin Steffi Nerius von Deutschlands Spitzensportlerin zum "Champion des Jahres" gekührt worden. Die 37-Jährige freut sich nun auf einen Abenteuerurlaub im Schnee.
Bernie Ecclestone hat sich für seine Rechtfertigungen der Politik Adolf Hitlers entschuldigt, zeigte sich allerdings über die heftigen Reaktionen auf seine Interview-Aussagen überrascht. Ob der 78-jährige Formel-1-Boss am Wochenende zum Rennen auf dem Nürburgring erscheinen wird, ist unklar.
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