4. Februar 2013, 09:02 Uhr

Showdown nach dem Blackout

In einem spektakulären Finale gewinnen die Baltimore Ravens den Super Bowl gegen die San Francisco 49ers. Aufregend war nicht nur Beyoncés Halbzeitshow - sondern auch ein Stromausfall.

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Es war wieder einmal ein ganz großes Spektakel: Der Super Bowl, das Endspiel der National Football League, begeisterte abermals Sportfans aus aller Welt. Allein in den USA saßen mehr als 100 Millionen Menschen vor dem Fernseher, weltweit verfolgen jedes Jahr bis zu einer Milliarde Menschen das Duell der Football-Schwergewichte. Dieses Jahr trafen die Baltimore Ravens auf die San Francisco 49ers.

Bereits im Vorfeld stilisierten US-Medien das Finale zum Jahrhundertduell, denn die Teams werden von den Brüdern John und Jim Harbaugh trainiert. Einige TV-Leute sprachen gar von einem Kain- und Abel-Kampf. Es waren zwei ungleiche Rivalen, die sich am Sonntag im Superdome von New Orleans gegenüberstanden: Als Favorit galten die 49ers, die Ravens waren bei den Buchmachern der Underdog.

Oben: Das Spiel nahm schnell Fahrt auf: Innerhalb von knapp zwei Minuten überbrückte Baltimore 61 Yards, nach fünf Minuten gab es den ersten Touchdown und Anquan Boldin sorgte für die frühe 7:0-Führung.

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