Doping im Radsport und kein Ende. Gegen die kasachische Mannschaft Astana sind Ermittlungen aufgenommen worden. Eine Behörde in Frankreich wertet verdächtiges Material aus.
Die Kontrollen während der diesjährigen Tour de France waren alle negativ. Dennoch bahnt sich jetzt der erste Dopingfall der Frankreich-Rundfahrt an. Der Radsport-Weltverband hat dem Spanier Mikel Astarloza, elfter der Gesamtwertung, die Einnahme von EPO nachgewiesen.
Radsportprofi Andreas Klöden hat sein Schweigen gegenüber der Presse gebrochen: In einem Interview mit einer französischen Zeitung beschwert er sich über die Berichterstattung in deutschen Medien und analysiert die Gemeinsamkeiten zwischen Jan Ullrich und Lance Armstrong.
Die Tour de France hat ihren ersten Dopingskandal. Zwar ist kein Fahrer positiv erwischt worden. Aber Pannen bei den Kontrollen erwecken den Eindruck, dass ein solcher positiver Fall um jeden Preis verhindert werden soll. Vor allem das Team Astana von Lance Armstrong scheint bevorzugt zu werden.
Am Ende fehlten nur ein paar Zehntelsekunden: Lance Armstrong hat beim Mannschaftszeitfahren hauchdünn das Gelbe Trikot verpasst. Sein Team Astana siegte zwar überlegen auf der vierten Etappe, Spitzenreiter bleibt aber der Schweizer Fabian Cancellara. Das deutsche Team Milram mit Linus Gerdemann belegte einen hinteren Rang.
Der Startpunkt für die 96. Tour de France hätte schöner nicht gewählt werden können. Die rund 180 Fahrer beginnen die strapaziöse Frankreich-Rundfahrt in Monacco. stern.de hat sich die Favoriten einmal genauer angeschaut und sagt, wer die besten Aussichten auf den Toursieg hat.
Der "Tourminator" ist zurück und gibt jetzt auch in Europa seine neue Visitenkarte als Kapitän des Team Astana ab. Den Anfang macht Armstrong bei einem Frühjahrs-Klassiker. Seinen Edelhelfer hat der siebenmalige Gewinner der Tour de France gleich mitgebracht.
Nachdem Lance Armstrong in dieser Woche seine Rückkehr in den Radsport angekündigt hat, schließt nun auch Jan Ullrich in einem Gespräch mit stern.de ein Comeback nicht mehr ganz so kategorisch aus wie in den Monaten zuvor.
Lance Armstrong wird sein Comeback im nächsten Jahr bei der Tour Down Under in Australien feiern. Fest steht auch, dass der Amerikaner für das kasachische Team Astana in den Sattel steigen wird. Weitere Details zum Comeback wird Armstrong im Laufe des Mittwochs bekanntgeben.
Der siebenmalige Tour-Sieger Lance Armstrong will im kommenden Jahr ein Comeback auf der Radsport-Bühne wagen. Das berichtet ein amerikanisches Fachmagazin. Demnach soll der Texaner drei Jahre nach seinem Rücktritt für das Team Astana an den Start gehen. Um Dopinggerüchten zuvorzukommen, verfolgt Armstrong einen besonderen Plan.
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Das Team Astana (vormals ONCE, Liberty Seguros-Würth, kurzzeitig Astana-Würth) ist ein kasachisches Radsportteam mit Lizenz in Luxemburg, das an der UCI ProTour teilnimmt.
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