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Lauf-Trainer Alberto Salazar
  Wurde auch beim FC Bayern in den 80er Jahren gedopt?
  In der Sportschau diskutierte Reinhold Beckmann mit Jürgen Klopp, Peter Nemeth und Mehmet Scholl (v.l.)
  In der Sportschau diskutierte Reinhold Beckmann mit Jürgen Klopp, Peter Nemeth und Mehmet Scholl (v.l.)
  Der Bericht einer Evaluierungskommission berichtet über Dopingmissbrauch auch im Profifußball
  Die Proben von Sergei Sednew von 2013 wurden erneut überprüft
  2010 gewann die Russin Lilija Schobuchowa den London Marathon. Für ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 musste sie sich nach eigener Aussage mit 450.000 Euro an russische Funktionäre zahlen.
  Seine großen Sporterfolge scheint Russland zu einem großen Teil Doping zu verdanken
  Spitzensportler, die beim Doping erwischt werden, müssen künftig mit bis zu drei Jahren Haft rechnen
  Dopern soll es auch in Deutschland künftig per Strafgesetzbuch an den Kragen gehen
  Obelix wirft Hinkelsteine, als wäre es nix - das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen.
  Bevor sie vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen ihre Dopingsperre kämpfen wird, erholt sich Evi Sachenbacher-Stehle in Kössen (Tirol)
  Ihm gehört die diesjährige Tour de France: der 29 Jahre alte Sizilianer Vicenzo Nibali
  Angeblich kein "hartes Doping", und schon gar nicht vorsätzlich: Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle beteuert ihre Unschuld.
  Rückkehr nach Seoul: Ben Johnson galt hier für kurze Zeit als schnellster Mann der Welt
  Schon auf dem Rasen liebte Bernd Schuster die Provokation. Mit seinem Standpunkt in der aktuellen Doping-Debatte dürfte er erneut heftige Reaktionen auslösen.
  Einer neuen Studie zufolge war Doping in der BRD weiter verbreitet als bislang angenommen
  Peter-Michael Kolbe auf den letzten Metern im Einer-Finale in Montreal: Das Dopingmittel Cocarboxylase sollte ihm den Sieg bringen, stattdessen brach er auf den letzten 50 Metern ein.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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