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  Lance Armstrong wurde offenbar jahrelang vom Weltradsportverband gedeckt
  Gefallener Radsport-Star: Lance Armstrong im Jahr 2011
  Lance Armstrong mit seiner Freundin Anna Hansen.
  Seit seiner Überführung als Doping-Sünder ist Lance Armstrong der Schattenmann des Radsports
  Der ehemalige Radprofi Lance Armstrong soll die Namen seiner Doping-Helfer genannt haben.
  Der Chef der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Travis Tygart bei einer Pressekonferenz in der EU-Zentrale in Brüssel
  Travis Tygart leitet seit 2007 die Anti-Doping-Agentur USADA. Die Agentur führt unabhängig von Sportverbänden Doping-Tests durch.
  Im Doping vereint bei der Tour 1998: Ein jetzt öffentlich gewordener Untersuchungsbericht belastet Jan Ullrich (l.) und Marco Pantani schwer.
  Er gab bei der Jubiläums-Tour-de-France das Tempo vor: Christopher Froome gilt als ruhiger und gelassener Charakter, der sich im Stillen über seine Erfolge freut
  Auf die Vermutungen von Skeptikern reagiert der derzeit Führende der Tour de France gelassen: Christopher Froome stärke sich laut eigenen Aussagen nicht mit unerlaubten Mitteln
  Levi Leipheimer gab seinen Rücktritt als Radprofi bekannt
  Lance Armstrong hatte im Januar gestanden, bei all seinen Tour-de-France-Siegen gedopt zu haben.
  Der ehemalige Radprofi Lance Armstrong hat sich eine neue Villa geleistet, inklusive Pool, Kunstgalerie und Basketballplatz
  Ex-Radsportprofi Lance Armstrong will für die Rückzahlung in Höhe von umgerechnet 9,2 Millionen Euro nicht aufkommen. Ein Gericht soll ihm aus der Patsche helfen.
  Paul Smith: Sein Leben wurde durch einen Unfall verändert - zum Besseren
  Neben der sportlichen Auseinandersetzung über seinen Dopingmissbrauch, wartet auf Lance Armstrong wohl auch eine zivilgerichtliche Klage - wegen Betrugs.
  Rasmussen feiert einen Etappensieg bei der Tour de France 2007. Kurz vor Paris nahm ihn der Sponsor im Gelben Trikot wegen Dopingverdachts aus dem Rennen.
  Gelogen, betrogen - und weiter redselig: Lance Armstrong
  Gelogen, betrogen - und weiter redselig: Lance Armstrong
  Die Siegerpose trägt er nach seinen überragenden Leistungen auf dem Platz zurecht zur Schau. In Sachen Privatleben ist Manti Te'o dagegen weniger souverän.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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