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Seit mehr als einem Jahr wird die Welt-Leichtathletik von einem Doping- und Korruptionsskandal erschüttert
Oscar Pistorius im Gerichtssaal (Archivbild)
Russlands Sportminister Witali Mutko am Rednerpult während einer Pressekonferenz
Russische 800-m-Läuferin Marina Sawinowa
Die deutsche Speerwerferin Katharina Molitor gewinnt Gold bei der Leichtathletik WM in Peking
  Ashton Eaton ist bei der Leichtathletik-WM in guter Form
Die Leichtathletik-WM in Peking steht bevor. Justin Gatlin ist ein Topfavorit auf den 100-Meter-Sieg.
  Stehen unter Dopingverdacht: die russischen Läuferinnen Jekaterina Poistogowa (l.) und Maria Sawinowa (r.), hier bei den Olympischen Spielen in London 2012
Robert Harting nach seinem EM-Gold 2014
Ein Offizieller an der Tür zu einer Doping-Kontrollstation
IAAF-Präsident Lamina Diack während einer Pressekonferenz
Die österreichische Stabhochspringerin Kira Grünberg
  2010 gewann die Russin Lilija Schobuchowa den London Marathon. Für ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 musste sie sich nach eigener Aussage mit 450.000 Euro an russische Funktionäre zahlen.
  Der unterschenkelamputierte MArkus Rehm ist der erste Behindertensportler, der an einem nationalen Titelkampf der Nichtbehinderten teilnahm
  So war es bei Olympia 2012 in London: Robert Harting nach seinem Sieg im Diskuswerfen.
  Iwan Tichon (r.) wurde bei der Leichtathletik-WM in Helsinki im Jahr 2005 Weltmeister im Hammerwerfen, sein Landsmann Wadim Dewjatowski wurde Zweiter. Acht Jahre später wurde bekannt: Die beiden Weißrussen und drei weitere Medaillengewinner hatten leistungsteigernde Mittel eingenommen.
  Volle Power Richtung Edelmetall: Kugelstoßer David Storl
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