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  Die firsch gebackenen, jubelnden Weltmeisterinnen: Franziska Hildebrand, Franziska Preuss, Vanessa Hinz und Laura Dahlmeier (v. l. n. r.)
  Holte vor 17.000 Fans auf ihrer Heimstrecke den zweiten Platz: Franziska Preuß
  Blieb bei den Olympischen Winterspielen ohne Medaille und wurde nach einem positiven Dopingtest am Freitag aus dem Olympia-Team ausgeschlossen: Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle
  Evi Sachenbacher-Stehle, hier bei ihrem 15-Kilometer-Rennen von Sotschi, ist mittlerweile wieder zu Hause angekommen.
  "Ich erlebe den schlimmsten Albtraum, den man sich vorstellen kann." Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle wurde wegen Dopings vom IOC von Olympia ausgeschlossen.
  Unter Dopingverdacht: Evi Sachenbacher-Stehle
  Sonnenbaden am Schwarzen Meer. Das Bild stammt aus dem November, aber auch im Februaer, wenn die Spiele laufen, gibt es Tage, an denen hier die Badehose reicht
  Magdalena Neuner reichte ein vierter Platz zum Erfolg
  Bis zum letzten Schießen führte Andreas Birnbacher, dann musste er in die Strafrunde
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  Beim Schießen gepatzt, aber alles wieder rausgelaufen: Magdalena Neuner
  Beim Stehendschießen eine Bank: Michael Greis legte ein gutes Staffelrennen hin
  Magdalena Neuner zeigte Schwächen am Schießstand

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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