Startseite
  Nicht mehr Nationaltrainer Brasiliens: Luiz Felipe Scolari
  Konzentration vor dem Ball: die 93-jährige Inge-Britte Hermann
  Unglaublich, aber wahr: Timo Boll holt seinen sechsten EM-Titel im Einzel.
  Bommes, Antwerpes, van Almsick: Licht und Schatten lagen bei der Olympia-Berichtrestattung dicht beieinander
  Stehen im Halbfinale des Beachvolleyball-Turniers: Julius Brink (l.) und Jonas Reckermann
  Seabastian Brendel gewann Gold im Einer-Canadier
  Timo Boll will nach seinem Einzel-Aus mit der Mannschaft glänzen
  Manchmal fehlt die klare Sicht: Die Live-Streams auf den Olympia-Portalen von ZDF und ARD werden immer wieder ausgebremst
  Timo Boll bleibt auch bei seiner vierten Olympia-Teilnahme im Einzelwettbewerb ohne Medaille.
  Zweite Goldmedaille verpasst, aber dennoch überglücklich: der deutsche Judoka Ole Bischof.
  Timo Boll gilt unter Experten als einer der wenigen, der den starken Spielern aus China Paroli bieten kann
  Die letzte Bastion ist gefallen, auch Frauen dürfen jetzt in den olympischen Ring steigen. Für Großbritannien schlägt Natasha Jonas zu.
  Timo Boll möchte sich endlich einmal bei Olympia mit einem Chinesen messen
  Hatten wieder einmal keine Chance gegen China: Die deutschen Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov (l.) und Timo Boll
  Da jubelt der Bundestrainer: Das Team von Jörg Roßkopf steht im Finale der Tischtennis-Weltmeisterschaft in Dortmund
  Fünfter EM-Titel im Einzel: Da hat Timo Boll gut lachen

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools