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Pipi-Attacke auf Mark Cavendish

Elfte Etappe, Zeitfahren, Kopf zwischen die Schultern und nur treten: Mark Cavendish wurde jäh aus seiner Konzentration gerissen, als ihn ein Zuschauer mit Urin bespritzte. Es war wohl eine Revanche.

  Die Kulisse für das Zeitfahren war äußerst pitoresk: der Mont-Saint Michel. Die Attacke auf Mark Cavendish allerdings höchst unsportlich.

Die Kulisse für das Zeitfahren war äußerst pitoresk: der Mont-Saint Michel. Die Attacke auf Mark Cavendish allerdings höchst unsportlich.

Ein unappetitlicher Zwischenfall hat das Zeitfahren der elften Etappe der 100. Tour de France überschattet. Der Brite Mark Cavendish wurde am Mittwoch während des Rennens von einem Zuschauer mit Urin bespritzt. Er sei "eher traurig als verärgert", erklärte Cavendish nach dem Vorfall auf der 33 Kilometer langen Strecke zwischen Avranches und Mont Saint-Michel.

"Es ist schade, ich dachte Radsportfans seien Gentlemen und enthusiastisch", erklärte der Ex-Weltmeister weiter. Cavendishs Teamkollege Jerôme Pineau nannte den Zwischenfall "beschämend". Via Twitter erklärte der Franzose: "Das ist ein Skandal."

Revanche für Rempler

Vermutlich steht die Urin-Attacke im Zusammenhang mit dem Sturz im Sprintfinale der zehnten Etappe in St. Malo. Dort war Cavendish kurz vor dem Ziel mit dem Niederländer Tom Veelers zusammengestoßen und hatte diesen zu Fall gebracht. Die Rennjury hatte den 28-Jährigen von der Isle of Man jedoch von jeder Schuld freigesprochen.

In der Geschichte der Tour hat es schon häufiger Attacken von Zuschauern auf Fahrer gegeben. So war der Belgier Eddy Merckx 1975 auf dem Anstieg zum Puy de Dôme von einem Fan in die Nieren geboxt worden.

swd/DPA/DPA
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