Die Vierschanzentournee fasst vier der insgesamt 30 Skisprung-Weltcupveranstaltungen, die jährlich vom Internationalen Ski-Verband FIS organisiert werden, in einem Turnier zusammen. Die Vierschanzentournee gilt als eine der renommiertesten Veranstaltungen im Wettstreit des Skispringens - neben den Olympischen Spielen und den Nordischen Skiweltmeisterschaften. Die Vierschanzentournee wird seit 1952 in Österreich und Deutschland ausgetragen.
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Skispringer Michael Uhrmann sieht sich vor dem Beginn der Vierschanzen-Tournee mit hohen Erwartungen konfrontiert. Doch der Bayer scheint diese Erwartungen erfüllen zu wollen.
Mit zwei Traumsprüngen in Bischofshofen hat Sven Hannawald nicht nur den Gesamtsieg bei der 50. Vierschanzentournee geholt, er hat auch einen Mythos ins Nichts befördert.
Triumph für Andreas Kofler: Der Österreicher ist beim letzten Springen der Vierschanzentournee in Bischofshofen zwar nur auf Platz fünf geflogen, das reichte jedoch für den Gesamtsieg. Auch die deutschen Adler hatten am Ende ihrer verkorksten Tournee Grund zur Freude.
Keiner fliegt derzeit so schön wie Gregor Schlierenzauer: Der Österreicher sicherte sich souverän den Sieg im dritten Springen der Vierschanzentournee und wahrte damit zudem seine Chancen auf den Gesamtsieg. Von den deutschen Springern konnte nur der junge Pascal Bodmer überzeugen.
Es war ein guter Qualifikationssprung für Martin Schmitt. Der Routinier unter den DSV-Adlern erzielte sogar die zweitbeste Weite. Auch andere deutsche Springer zeigten sich verbessert. Doch dann spielte das Wetter an der Skischanze in Innsbruck mal wieder verrückt.
Alles prima: Pisten, Panorama und sogar die Preise. Die Bergwelt von Garmisch-Partenkirchen kann durchaus mit den mondänen Skigebieten mithalten - und ist doch nur einen Katzensprung von München entfernt.
Es hätte ein Paukenschlag zum Jahreswechsel werden können, doch Martin Schmitt versagten im zweiten Durchgang die Nerven: Anstatt auf dem Podest landete er beim Neujahrsspringen nur knapp unter den Top Ten. Den Sieg in Garmisch holte ein Österreicher, der damit auch den Führenden der Tourneewertung ablöste.
Früher haben sie die Schanzen nach Belieben dominiert: Sven Hannawald und Martin Schmitt. "Hanni" hat die Sprungski längst an den Nagel gehängt. Schmitt ist plötzlich wieder da - und kämpft bei der Vierschanzentournee um den Anschluss an die Weltspitze.
Erfolgreiche Qualifikationsrunde in Oberstdorf: Insgesamt schafften sieben Deutsche den Sprung ins Feld der 50 Wettbewerbsspringer. Michael Uhrmann avancierte dabei mit einer tollen Leistung zu einem der Top-Favoriten.
Sven Hannawald verließ nach seiner verpatzten Generalprobe für das Auftaktspringen der 52. Vierschanzentournee traurig die neue "Allgäu-Arena", Martin Schmitt strahlte über das ganze Gesicht.
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