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Schlierenzauer siegt, deutsche Adler stürzen ab

Der Österreicher Gregor Schlierenzauer hat das Abschlussspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen gewonnen und sich den Gesamtsieg gesichtert. Bitter war der Tag für die deutschen Springer.

  Feierte beim Abschlussspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen einen neuerlichen Triumph: Gregor Schlierenzauer

Feierte beim Abschlussspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen einen neuerlichen Triumph: Gregor Schlierenzauer

Titelverteidiger Gregor Schlierenzauer hat zum zweiten Mal die Vierschanzentournee im Skispringen gewonnen. Der Österreicher feierte beim Abschlussspringen am Sonntag in Bischofshofen mit Sprüngen auf 133 und 137,5 Meter seinen 45. Weltcupsieg und verwies den Norweger Anders Jacobsen sowohl in der Tages- als auch der Gesamtwertung auf den zweiten Platz.

Bester Deutscher in der Endabrechnung wurde Michael Neumayer auf Rang sechs. Der 33-Jährige landete mit 132 und 128,5 Metern im letzten Wettbewerb auf dem achten Platz. Severin Freund hatte den Finaldurchgang verpasst und fiel damit im Gesamtklassement weit zurück. Youngster Andreas Wellinger, der am Sonntag trotz eines Sturzes 19. wurde, beendete seine erste Tournee auf dem neunten Rang. Direkt dahinter landete Oldie Martin Schmitt auf Platz zehn.

"Ich will immer ganz oben stehen"

Gregor Schlierenzauer ist erst der achte Skispringer, seinen Titel bei der Vierschanzentournee verteidigt hat. Ausgelassen bejubelte der Überflieger aus Österreich am Vorabend seines 23. Geburtstages den neuerlichen Triumph, mit dem er seine Erfolgskarriere um ein weiteres ruhmreiches Kapitel erweiterte.

"Ich will immer ganz oben stehen", lautet das Motto des ehrgeizigen Tirolers, der trotz seines jungen Alters nur noch zwei sportliche Ziele hat. In Sotschi möchte Schlierenzauer 2014 den ersten Olympiasieg im Einzel landen und auf dem Weg dorthin den Siegrekord von Matti Nykänen knacken. Die finnische Skisprung-Legende stand im Weltcup 46 Mal ganz oben auf dem Podium, Schlierenzauer hat 45 Erfolge auf seinem Konto. "Das sind zwei große Fische. Das Geniale ist, dass ich noch sehr jung bin und keinen Zeitdruck habe", sagt er.

che/DPA/DPA

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