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Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert, doch das Landgericht Oldenburg verhängte die Höchststrafe: Nikolai H. muss lebenslang hinter Gitter. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er am Ostersonntag 2008 den Holzklotz von einer Brücke über der A29 geworfen und damit die zweifache Mutter Olga K. vor den Augen ihrer Familie getötet hatte.
Der Angeklagte im Mordprozess um den tödlichen Holzklotzwurf auf der A29 ist voll schuldfähig. Dieses Urteil hat ein psychologischer Gutachter am Freitag vor dem Landgericht Oldenburg abgegeben.
Jedes Jahr im August versinkt die kleine spanische Stadt Bunol in einem Meer aus roter Soße. Tausende Spanier und junge Touristen aus aller Welt bewerfen sich mit Tomaten und suhlen sich in der roten Brühe.
Der Schuhwerfer von Cambridge muss sich auf ein Verfahren wegen Störung der öffentlichen Ordnung gefasst machen. Aus Protest gegen die chinesische Tibet-Politik hatte der bislang unbekannte Mann während einer Rede seinen Schuh auf Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao geworfen. In den chinesischen Medien wurde der Vorfall anfangs totgeschwiegen.
Der Fall hat ganz Deutschland aufgewühlt: Olga K. stirbt vor den Augen ihrer Familie, nachdem ein sechs Kilogramm schwerer Holzklotz die Windschutzscheibe ihres Autos durchschlägt. Vor dem Landgericht Oldenburg muss sich nun Nikolai H., der mutmaßliche Holzklotz-Werfer, verantworten.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg klagt den mutmaßlichen Holzklotz-Werfer Nikolai H. an - und zwar wegen Mordes. Er soll einen sechs Kilo schweren Klotz über eine Autobahnbrücke geworfen haben. Der Klotz durchschlug die Scheibe eines BMW, eine Mutter von zwei Kindern starb.
Schimmlige Tische, leere Bierfässer, abgewrackte Häuser: Szenen aus der Sozialbausiedlung in Rastede. Hier lebte Nikolai H., der mutmaßliche "Holzklotzteufel" von der A 29. Dass er Drogen nahm und jede Menge trank, wussten seine Nachbarn und Freunde - aber von der Tat ahnten sie nichts.
Rauer Trinker, Penner, ewiger Melancholiker: An dem Image hat Tom Waits jahrzehntelang gebastelt. Und lebt glücklich und vergnügt daran vorbei.
Die Nervenstärke von Dirk Nowitzki ist wieder da. Beim 96:92 der Dallas Mavericks gegen die aufstrebenden Los Angeles Clippers schwang sich der 33-Jährige mit 22 Punkten erneut zum besten Werfer beim Titelverteidiger auf.
Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks haben in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA den vierten Sieg in Folge geschafft. Gegen die Los Angeles Clippers gewann der Meister sein Heimspiel vor 20 436 Zuschauern mit 96:92.
Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks sind nichts für schwache Nerven: Mit seinem unwiderstehlichen Spezialwurf aus der Rückwärtslage setzte der Kapitän der «Mavs» den entscheidenden Treffer zum 97:93-Heimsieg gegen die Portland Trail Blazers.
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