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  Die Chinesin Li Na triumphiert in Melbourne
  "Ich werde das Finale genauso genießen, wie ich alle  Spiele hier bislang genossen habe": Finalistin Dominika Cibulkova freut sich über ihren Etappensieg
  Mit 19 schon eine Macht im Frauentennis: die Kanadierin Eugenie Bouchard.
  Punkt geholt, Spiel gewonnen: Victoria Asarenka schlug im Finale der Australian Open die Chinesin Li Na und verteidigte so ihren Titel aus dem Vorjahr
  Bye, bye, Melbourne! Für die Amerikanerin Sloane Stephens war im Halbfinale der Australian Open Endstation
  Greift nach dem Titel in Melbourne: Maria Sharapova
  In bestechender Form in Down Under: Angie Kerber
  Der Siegeszug von Andrea Petkovic in Wimbledon ist jäh gestoppt worden. Sie scheiterte an Xenia Perwak
  Entwickelt sich in Wimbledon zum Geheimtipp: Sabine Lisicki aus Berlin
  Julia Görges (l.) ließ der rustrierten Spanierin Anabell Medina-Garrigues in ihrem Erstrundenmatch keine Chance
  Erschöpft, glücklich, den Tränen nah: Lin Na nach ihrem Sieg in French-Open-Finale
  Erneut, wie schon bei den Australien Open, das Halbfinale verpasst: Andrea Petkovic
  Kim Clijsters ballt ihre Faust zum Sieg gegen die Chinesin Li Na. Die Belgierin hat zum ersten Mal die Australien Open gewonnen

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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