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Kontrollgremium: Behörden zu nachlässig im Umgang mit Amri

Berlin - Bei der Überwachung des späteren Berliner Attentäters Anis Amri haben gleich mehrere Behörden nachlässig gehandelt, das steht in einem Bericht des Bundestagskontrollgremiums. Amri hätte als sehr gefährlich eingestuft werden müssen. Verfassungsschutz, Ausländerbehörden und mehrere Staatsanwaltschaften hätten nicht ausreichend zusammengearbeitet. Der stellvertretende Vorsitzende des Gremiums, André Hahn und der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele erklärten, die Behörden hätten den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verhindern können und müssen.

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Im Düsseldorfer Landtag wird der Untersuchungsausschuss zum Fall Amri auch nach der Landtagswahl fortgesetzt.

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