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Auf einer Münchner Polizeiwache schlägt ein Beamter einer gefesselten Frau mit der Faust ins Gesicht. Ihr werden Augenhöhle und Nasenbein gebrochen. Wie lässt sich ein derartiger Übergriff erklären?
Die Bilder beinhalten so viel Sprengkraft, dass sie um keinen Preis veröffentlicht werden sollen. Ein US-Senator durfte sich die Fotos des getöteten Terrorchefs Osama bin Laden aber nun anschauen - und berichtet von schaurigen Details.
Keine zwei Wochen nach dem Kopfschuss konnte die US-Abgeordnete Gabrielle Giffords erstmals wieder stehen - wenn auch mit Hilfe. Bald schon soll ihre Reha beginnen.
Sie liegt schwer verletzt auf der Intensivstation - und massiert ihrem Mann den Nacken: Die US-Abgeordnete Gabrielle Giffords ist auf dem Weg der Besserung, ihr Mann, der Astronaut Mark Kelly, kann über die rasanten Fortschritte nur staunen. Wichtig für ihn: Seine Frau kann wieder lächeln.
Die bei dem Anschlag in Arizona schwer verletzte US-Abgeordnete Gabrielle Giffords kann wieder lächeln.
Sie prügeln wahllos Passanten zusammen, schlagen und treten auf ihre Opfer ein, wenn diese schon am Boden liegen: Kinder und Jugendliche ohne Mitleid. Polizei und Kriminologen sind entsetzt über die fehlende Empathie vieler junger Leute. Nur: Wie kann es dazu kommen? Was macht diese Generation so auffällig brutal?
Es bleibt ein Rätsel: Wie kann es sein, dass Jugendliche das Zusammenschlagen unschuldiger Menschen als Zeitvertreib ansehen? Die drei Schüler aus der Schweiz, die in einer Münchner U-Bahn-Haltestelle zuschlugen, zeigen bisher keinerlei Reue; sind unbeeindruckt von den schweren Verletzungen eines Opfers. Nur der Vater eines der Schläger ist fassungslos.
Unfassbare Brutalität auf offener Straße: Ein Gruppe von Schweizer Schülern hat in München einen Geschäftsmann völlig ohne Grund angegriffen und bewusstlos geschlagen. Anschließend nahmen sie sich auch noch einen Studenten vor. Die Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren waren auf Klassenfahrt. Gegen sie wird wegen Mordversuchs ermittelt.
Im Neandertal haben Forscher die Skelettreste von zwei Urmenschen gefunden. Die Armknochen eines Neandertalers und der Milchzahn eines Neandertaler-Kindes sind rund 42.000 Jahre alt.
Ein Malaysier hat fünf Jahre lang mit einem sechs Zentimeter langen Essstäbchen im Kopf gelebt und nichts davon bemerkt.
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