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Wer mit der EC-Karte einkauft, gibt viel von sich Preis: Offenbar ist es gängige Praxis, dass die Betreiber von EC-Kartennetzen die Daten ihrer Kunden sammeln und Analysen zur Bonität anbieten. Nach dem Marktführer Easycash ist nun auch der zweitgrößte Anbieter Telecash in die Kritik geraten.
Vor dem Spitzentreffen der Bundesregierung mit Vertretern der Internetwirtschaft am kommenden Montag drängt Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) auf weitreichende Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes.
Es ist die schwarze Liste der Versicherungsbranche: Wer ungewöhnlich häufig oder besonders hohe Schäden meldet, landet wie bisher schon fünf Millionen Versicherte in der sogenannten HIS-Datei. Die wird ab sorfort transparenter.
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom beginnt am 3.
Die Aufregung über den neuen Google-Dienst Street View ebbt nicht ab. Viele Politiker fordern schärfere Gesetzesregelungen, einige ziehen auch persönliche Konsequenzen: Ihre Häuser sollen im Web nur gepixelt zu sehen sein.
Die Verbraucherzentrale Sachsen hat dazu geraten, auch unberechtigten Zahlungsaufforderungen schriftlich zu widersprechen.
Zwei Jahre hatte die Bonner Staatsanwaltschaft in der Bespitzelungsaffäre ermittelt. Jetzt hat sie das Verfahren gegen die frühere Telekom-Spitze eingestellt. Es sei kein hinreichender Tatverdacht festgestellt worden. Die Spitzelopfer wollen die Entscheidung nicht hinnehmen.
Sie heißen Schufa, Creditreform oder Infoscore: Auskunfteien, die wie riesige Datenkraken Informationen über die Bonität von Handy-Käufern, Bank- oder Versandhauskunden sammeln. Bis jetzt geschah das hinter dem Rücken der Verbraucher. Ein neues Gesetz soll nun Licht ins Dunkel des geheimnisvollen "Scorings" bringen.
Überraschend glatt einigten sich CDU, CSU und FDP in allen Streitfragen der Innen- und Rechtspolitik. Die Liberalen fühlen sich als Sieger und finden sogar lobende Worte für Wolfgang Schäuble.
Erneut ist ein deutsches Unternehmen ins Gerede gekommen, weil es möglicherweise seine Mitarbeiter bespitzelt hat. Einem Medienbericht zufolge soll der Textil-Discounter Kik rund 49.000 Bonitätsauskünfte über seine Angestellten eingeholt haben.
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