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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Fall des Familienmordes von Eislingen die hohe Strafe gegen den Haupttäter Andreas H.
Was waren die Hintergründe der Bluttat von Eislingen? Das Gericht ist sich sicher. Angehörige zweifeln trotz 20 Verhandlungstagen, mehr als 50 Zeugen und zwei großen Gutachen.
Hohe Haftstrafen im Prozess um den Vierfachmord von Eislingen: Andreas Häussler muss lebenslang hinter Gitter. Er handelte nach Ansicht des Gerichts aus Habgier. Sein Komplize Frederik Begenat wird für zehn Jahre weggesperrt. Dennoch sind Angehörige der Opfer enttäuscht.
War es Hass? Oder Habsucht? Der Prozess gegen die mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen hat ihre Parallelwelt offenbart - aber die Tat nicht erklärt. Heute fällt das Urteil.
Kaltblütig soll Andreas Häussler zusammen mit einem Schulfreund seine Familie in Eislingen ermordet haben ? nach dem Willen der Staatsanwältin muss er dafür lebenslang hinter Gitter. Sein Motiv sei Habgier gewesen und keineswegs die Unterdrückung durch den Vater.
Wie ticken die beiden mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen? Vor Gericht hat der psychiatrische Gutachter über den 19-jährigen Frederik Begenat ausgesagt. Er berichtete von verstörenden Gesprächen voller Selbsthass.
War es Hass? Oder war es Habsucht? Was trieb die Vierfachmörder von Eislingen? Andreas Häussler, einer der beiden Angeklagten, hat nun vor Gericht einen Brief an seine Eltern verlesen, die Opfer.
Mordeten sie aus Habgier oder hatten sie andere Motive? Offenbar hatten die mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen ihre Bluttat akribisch vorbereitet. Am Mittwoch ergab die Verhandlung: Mit einfachen Alltagsgegenständen hatten die Angeklagten ihre Pistolen sorgsam präpariert.
Sie lernte ihn in Italien kennen, chattete über Monate hinweg mit ihm im Internet - und verliebte sich sogar in ihn: Am Montag hat die 18-jährige Carolyn A. vor Gericht ihre Beziehung zu Frederik Begenat beschrieben - einen der mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen.
Frederik Begenat ist einer der beiden geständigen Vierfachmörder von Eislingen. Nur vage beschrieben die ersten Zeugen den 19-jährigen Gymnasiasten. Jetzt hat ein ehemaliger Schulkamerad erstmals ausführlich über den Angeklagten ausgesagt. Er zeichnete das Bild eines Außenseiters.
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