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Wie ticken die beiden mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen? Vor Gericht hat der psychiatrische Gutachter über den 19-jährigen Frederik Begenat ausgesagt. Er berichtete von verstörenden Gesprächen voller Selbsthass.
Kaltblütig soll Andreas Häussler zusammen mit einem Schulfreund seine Familie in Eislingen ermordet haben ? nach dem Willen der Staatsanwältin muss er dafür lebenslang hinter Gitter. Sein Motiv sei Habgier gewesen und keineswegs die Unterdrückung durch den Vater.
Sie lernte ihn in Italien kennen, chattete über Monate hinweg mit ihm im Internet - und verliebte sich sogar in ihn: Am Montag hat die 18-jährige Carolyn A. vor Gericht ihre Beziehung zu Frederik Begenat beschrieben - einen der mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen.
Welche Beziehung hatten die mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen? Antworten auf diese Fragen gibt das psychiatrische Gutachten. stern.de liegen die wichtigsten Erkenntnisse vor.
Frederik Begenat ist einer der beiden geständigen Vierfachmörder von Eislingen. Nur vage beschrieben die ersten Zeugen den 19-jährigen Gymnasiasten. Jetzt hat ein ehemaliger Schulkamerad erstmals ausführlich über den Angeklagten ausgesagt. Er zeichnete das Bild eines Außenseiters.
Hohe Haftstrafen im Prozess um den Vierfachmord von Eislingen: Andreas Häussler muss lebenslang hinter Gitter. Er handelte nach Ansicht des Gerichts aus Habgier. Sein Komplize Frederik Begenat wird für zehn Jahre weggesperrt. Dennoch sind Angehörige der Opfer enttäuscht.
Aus Wut gegen den allzu dominanten Vater wollen die beiden geständigen Vierfachmörder von Eislingen die Famillie Häussler ausgelöscht haben. Vor Gericht schilderten Zeugen den Vater als Mann mit einigen Macken - aber nicht als gefühllosen Tyrannen.
Das Gutachten im Fall des Vierfachmords von Eislingen liegt vor: Die beiden mutmaßlichen Täter sind voll schuldfähig, sagte der Anwalt eines der Angeklagten stern.de. Auch zur geistigen Entwicklung der beiden 19-Jährigen hat sich der Gutachter geäußert.
Was waren die Hintergründe der Bluttat von Eislingen? Das Gericht ist sich sicher. Angehörige zweifeln trotz 20 Verhandlungstagen, mehr als 50 Zeugen und zwei großen Gutachen.
War es Hass? Oder Habsucht? Der Prozess gegen die mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen hat ihre Parallelwelt offenbart - aber die Tat nicht erklärt. Heute fällt das Urteil.
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