Viele Organisationen und Vereine informieren im Netz über Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie. stern TV hat wichtige Adressen für Betroffene und Angehörige zusammengestellt.
Was sind die ersten Anzeichen für eine Essstörung? Wo kann man sich über verschiedene Formen der Erkrankung und deren Behandlung informieren? Und an wen können sich Betroffene und ihre Angehörigen wenden? Hier finden Sie eine Übersicht über verschiedene Online-Angebote.
Ausführliche Informationen über Essstörungen sowie Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.bzga-essstoerungen.de
Dort gibt es auch nach Postleitzahlen sortierte Angebote zur Prävention.
Zudem bietet die BZgA ein Beratungstelefon: 0221/892031. Es ist von montags bis donnerstags von 10 bis um 22 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr erreichbar.
Auf den Internetseiten des Vereins Hungrig-Online können sich Betroffene untereinander austauschen. Dort gibt es neben wichtigen Informationen und Links auch Foren und virtuelle Selbsthilfegruppen: www.hungrig-online.de
Der Verein hat außerdem ein Adressverzeichnis mit Kliniken, Beratungsstellen, Selbsthilfe- und Wohngruppen in ganz Deutschland zusammengestellt.
Beratungsangebote, Hilfe, Information gibt es auch beim ANAD unter www.anad.de.
Dort kann man auch einen Online-Test zum eigenen Essverhalten durchführen.
Informationen über verschiedene Formen von Essstörungen hat auch der Bundes-Fachverband Essstörungen zusammengestellt: www.bundesfachverbandessstoerungen.de
Betroffene finden dort auch Kontaktadressen von Beratungsstellen, Therapieangeboten und Wohngruppen für Menschen mit Essstörungen.
Informationen über Therapiemöglichkeiten hat auch die Schön Klinik Roseneck unter www.schoen-kliniken.de.