Langsam und unmerklich hat sich die Erkrankung in sein Leben gedrängt. Jetzt fängt sie an, ihn beherrschen zu wollen. "Schaffe ich die 200 Meter bis zur Ampel?" Solche und ähnliche Fragen stellt sich mittlerweile Maximilian Dorner.

Maximilian Dorner: An Multiple Sklerose erkrankt© stern TV
Der Schriftsteller leidet seit zwei Jahren wie etwa 120.000 Deutsche an der unheilbaren, schubförmigen Erkrankung des Nervensystems. Er weiß, er kann den Verlauf der Krankheit nicht stoppen, aber er kann dagegen anschreiben. Er führt ein ironisches Tagebuch. Seinen "Dämon" hat er die Symptome der Krankheit genannt, die ihn mehr und mehr von Hilfsmitteln abhängig machen. Bei Günther Jauch beschrieb der 34-Jährige, wie er mit der Beeinträchtigung seines Lebens umgeht.
Im Chat hat Prof. Bernd Kieseier von der Uniklinik Düsseldorf viele Fragen zu Multiple Sklerose beantwortet: Hier geht es zum Chat-Protokoll.
Weitere Informationen Buchtipp:
Maximilian Dorner "Mein Dämon ist ein Stubenhocker. Aus dem Tagebuch eines Behinderten". Erschienen im Zabert Sandmann Verlag, 176 Seiten (März 2008). ISBN-10: 3898831981, ISBN-13: 978-3-89883-198-7
Mehr von und zu Maximilian Dorner finden Sie auch auf seiner Homepage:
www.maxdorner.de
Homepage der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft e.V.:
www.dmsg.de
Portal für Betroffene und Angehörige:
www.ms-gateway.de
MS-Lexikon für Ärzte, Patienten und Angehörige:
www.ms-lexikon.de