Elektromärkte im Preis-Test

26. November 2008, 22:15 Uhr

Elektromärkte buhlen offensiv um die Kunden und überbieten sich gegenseitig mit vermeintlichen Schnäppchen. Doch wer hat wirklich die besten Angebote - Media-Markt, Saturn oder Expert? Die Zeitschrift Computer-Bild hat 4000 Preise verglichen - mit überraschendem Ergebnis.

Schnäppchen, Angebote, Computer-Bild, Preise

Shoppen im Internet: Gibt es hier mehr Schnäppchen als beim Elektrohändler?©

Dauer-Schnäppchen, Aktionspreise, Sonderangebote: Jeder weiß, dass man Werbebotschaften nicht leichtfertig glauben sollte. Wer wirklich Schnäppchen machen will, muss intensiv vergleichen. Doch das ist oft mühsam und langwierig. Die Zeitschrift Computer-Bild hat jetzt die großen Elektromärkte einem großen Preistest unterzogen. Die Experten wollten wissen:

- Welcher Elektromarkt ist im Schnitt der günstigste?
- Sind die Angebote, die in Werbeprospekten angepriesen werden, tatsächlich Schnäppchen?
- Können die Elektromärkte preislich mit Onlinehändlern mithalten?

Überraschender Testsieger 50 populäre Elektronikartikel setzte die Zeitschrift auf eine imaginäre Wunschliste: vom USB-Speicherstick über Navigationsgeräte und Digitalkameras bis hin zum LCD-Flachbildfernseher. Die Preise für jedes Produkt überprüften die Tester deutschlandweit in zehn Städten bei den acht größten Handelsketten: Media-Markt, Saturn, Expert, Euronics, Electronic-Partner, Promarkt, Medimax und Karstadt. So wurden in 80 Filialen insgesamt 4000 Artikel überprüft.

Das Ergebnis überraschte die Experten: Media-Markt und Saturn bekamen das Testurteil "teuer"; sie landeten nur im Mittelfeld. Zwar bewerben die beiden Großketten ihre vermeintlichen Angebote wohl am stärksten, aber: "Da zahlt man im Vergleich zu Pro-Markt oder Karstadt drauf", sagt Alexander Krug von der Computer-Bild.

Testsieger der acht Geschäfte ist Pro-Markt, den Computer-Bild für "noch preiswert" befand. Allerdings: Dem Vergleich mit den günstigsten Onlinehändlern kann auch er nicht standhalten. Im Schnitt ist Pro-Markt knapp 20 Prozent teurer als der jeweils beste Internetpreis.

Test mit versteckter Kamera Selbst die vermeintlichen Schnäppchen, die in Werbeprospekten groß beworben werden, liegen durchschnittlich immer noch über den besten Internetpreisen. Die Karstadt-"Angebote" waren beispielsweise 12,4 Prozent teurer, die von Saturn 3,3 Prozent. Manche der sogenannten Sonderpreise lagen sogar noch über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Lediglich die Media-Markt-Angebote hielten oft, was sie versprachen: Die in den Prospekten beworbenen Produkte waren durchschnittlich 8,5 Prozent günstiger als im Internet.

Dennoch bieten die Fachmärkte vor Ort Vorteile: Hier bekommt man Beratung, kann die Geräte ausprobieren und hat bei Problemen einen persönlichen Ansprechpartner. Und man kann versuchen zu feilschen. Wo und wie man die Preise am besten drücken kann, hat stern TV mit versteckter Kamera getestet. Tatsächlich boten alle Geschäfte Preisnachlässe an - wenn man den besseren Preis eines Konkurrenten zum Beispiel anhand eines Prospekts nachweist. Mit dem Verweis auf günstigere Internetpreise konnten die stern TV-Tester bei Media-Markt und Medimax keine Rabatte herausschlagen. Hier zeigten sich wiederum die kleineren Geschäfte verhandlungsbereiter: Bei Euronics bot der Verkäufer immerhin 50 Euro Rabatt an und blieb damit nur zehn Euro über dem Internetpreis.

Bis zu 38 Prozent Ersparnis im Internet Fazit: Kein Elektromarkt kann mit den Internetpreisen mithalten. 41 der 50 Testprodukte waren bei Onlinehändlern günstiger. Mit erheblichen Preisspannen: Im Schnitt sind die Elektromärkte 20 bis 38 Prozent teurer.

Aber auch das Internet ist kein grenzenloses Einkaufsparadies für Elektronikartikel. Um online das beste Angebot zu finden, nutzt man am besten wie Computer-Bild im Test Preissuchmaschinen - und zwar mindestens zwei, drei unterschiedliche. Wichtig: Achten Sie auf den Endpreis. Oft werden nämlich Versand- und andere Kosten erst im Laufe des Bestellvorgangs addiert. Doch trotz dieser zusätzlichen Kosten lassen sich im Internet immer noch die größten Schnäppchen machen.

Tipp 1: Vorab informieren

Wenn Sie sich für ein bestimmtes Produkt, zum Beispiel eine Digitalkamera, interessieren, informieren Sie sich vorab, welches Gerät von welchem Hersteller am besten Ihren Ansprüchen genügt. Lesen Sie Testberichte, informieren Sie sich in Foren, in denen Käufer von ihren Erfahrungen berichten; auch bei vielen Preissuchmaschinen gibt es Bewertungen anderer Kunden. Gehen Sie in ein Geschäft vor Ort und schauen sich das Gerät an.

Tipp 2: Mehrere Suchmaschinen nutzen

Wenn Sie sich für ein Produkt entschieden haben, vergleichen Sie bei mehreren Suchmaschinen die Preise. Die Internetseiten funktionieren unterschiedlich, eine perfekte Suchmaschine gibt es nicht. Manchmal zum Beispiel ist ein angezeigtes Angebot bei dem entsprechenden Onlinehändler nicht verfügbar.

Tipp 3: Große Preissuchmaschinen

www.evendi.de
www.billiger.de
www.guenstiger.de
www.idealo.de
www.preissuchmaschine.de
www.geizkragen.de
www.kelkoo.de
www.shopping.com
www.google.de/products

Tipp 4: Auf versteckte Kosten achten

Viele Online-Shop-Betreiber rechnen damit, dass Ihre Kunden bei den Preisvergleich-Webseiten nach dem günstigsten Anbieter suchen. Deshalb bieten sie ihre Ware oft sehr günstig an - so stehen sie beim Preisvergleich ganz oben -, setzen dann aber die Porto- und Verpackungskosten oder die Bezahlungsgebühren so hoch, dass sie damit zusätzlichen Gewinn machen. Überprüfen Sie vorher die Kosten für Porto und Verpackung und ihre gewünschte Bezahlmethode.

Tipp 5: Warenkorb überprüfen

Wenn Sie schließlich ein Produkt bei einem Onlinehändler bestellen wollen, gilt es, ein paar Punkte zu beachten. Manche Anbieter legen einem beispielsweise automatisch weitere Produkte in den Warenkorb, die man gar nicht haben möchte. Man kann sie zwar leicht wieder entfernen, muss aber die Augen aufhalten, damit man sie nicht versehentlich kauft. Populär sind überflüssige Versicherungen, teure Kundenkarten oder unerwünschtes Zubehör.

Tipp: Bestellung vor Abschluss noch mal ganz genau durchlesen und unerwünschte Produkte aus dem Einkaufswagen löschen.

Tipp 6: Vorsicht bei Vorkasse

Vorkasse ist zwar meistens die günstigste Lösung. Aber dabei besteht das Risiko, dass das Geld erstmal weg ist und die Ware vielleicht falsch, beschädigt oder auch gar nicht ankommt. Stattdessen sollte man möglichst auf Rechnung kaufen oder zur Not per Kreditkarte bezahlen - vor allem bei kleinen, unbekannten Onlinehändlern.

MEHR ZUM THEMA
KOMMENTARE (10 von 29)
 
Silbador (29.11.2008, 18:09 Uhr)
Stimmt so nicht
Intenethändler finanzieren sich über Versandkosten - Hallo? Die sehe ich doch wohl vor dem Abschluß des Kaufs und kalkuliere sie mit ein.
Es gibt einige schwarze Schafe, die Mehrheite ist in Ordnung. Und von wegen Garagenlager, das sind zum Großteil Läden, die ebenso groß sind, wie ein Mediamarkt.
Nächster Punkt: Reklamtionen
Diese funktionieren meist ebenso gut wie bei MM oder besser. Wer dort schon mal in der Schlange stand und danach wochenlang auf sein Gerät wartete, ist nicht besser dran als ein Onlinekunde.
Mein Tipp: den Herstellerservice nutzen, direkte Reklamation beim Hersteller ist effektiver und schneller, oft git es auch Servicestationen, die gar nicht so weit weg sind, da kann man die Geräte hinbringen und wieder abholen.
Zum Schluß allerdings noch eine Anmerkung: Manchmal bieten Saturn und MediaMarkt Preise, da kommt keiner mit, auch kein Internethändler. Meist Auslaufmodelle, die en gros eingekauft wurden und die supergünstig angeboten werden. Da kann man dann echt mal zuschlagen.
Fazit: Der kluge Kunde recherchiert eben.
chippo (29.11.2008, 17:00 Uhr)
Versandkosten, Service ???
Internet-Händler agieren meist aus einer Garage Heraus. Wenig Personal,
keine Miete in Innenstadtlage. Sie bieten wenig Service und sind schneller von der Bildfläche verschwunden. Sie finazieren sich meist über sehr hohe Versandkosten!
Dies wurde im Bericht unterschlagen !
Geiz macht hier keinen Sinn !
Schulse (28.11.2008, 15:15 Uhr)
Pfundig...
wenn man jetzt nochgut recherchiert hätteund wüsste, dass Mediamarkt und Saturn zum selben Unternehmen gehören und die sogenannte 2 Marken Strategie Grund für die Unterscheidung is, dann könnte man die Sache auch ma anders betrachten...
medienteam (27.11.2008, 21:57 Uhr)
Was für eine Reportage ;)
Ja alles klar ist doch logisch, dass die Internethändler immer günstiger sind wie der Einzelhandel vor Ort.
Arbeite auch im Einzelhandel und diese Reportagen der Medien zwingen die Händler vor Ort in die Knie. Warum ist den im stationären Handel alles teurer, vielleicht weil dort ja den ganzen Tag Geräte zum Anfassen laufen ein Mensch da steht (der nicht kostenlose arbeitet) und weiterhilft wenn es Fragen gibt, die Miete bezahlt werden muss, Strom, Versicherungen usw.
Die Händler können den Kunden nicht immer so betreuen wie es vielleicht jeder haben, und warum wer zahlt den noch die Mitarbeiter wenn die Gewinne schon unten sind weil man ja immer mit einem unpersönlichen Onlinehandel verglichen wird. Genau aus diesem Grund sind Abteilungen unterbesetzt und Kunden fühlen sich alleingelassen weil es Leute gibt die solchen Artikeln hier so viel glauben schenken und immer nur den günstigsten Preis haben aber nicht die Konsequenzen tragen wollen.
- kein SERVICE
Dom1 (27.11.2008, 21:50 Uhr)
-
Gibt eben keine normaler Meinung zu dem Thema, weil alle sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn man im Internet einkauft. Demnach kann es ja keinem so schlecht gehen wie immer gejammert wird, denn sonst würde man ja nicht mal da oder dort 100 Euro für einen Artikel mehr ausgeben. Alle sind geil auf Geiz nur keiner gibts zu=)
madmuc (27.11.2008, 21:41 Uhr)
An: D(o)umm1
An Deinem Sprachcode und an Deiner Einstellung hört man raus, dass Du scheinbar nicht viel in der Birne hast.
Du meinst das Saturn & Co ein Selbstbedienungsmarkt (SB) ist. Richtig? Die müssten noch nicht mal Verkäufer reinstellen.
Zum Glück gibt es noch normale Meinungen zu diesem Thema. Wenn alle so drauf wären wie Du, dann würden wir alle arbeitslos sein, Ehefrauen aus Osteuropa und Asien einkaufen, Lebensmittel im Web bestellen, Sex mit unserem Computer haben und die Wirtschaftliche Lage dieses schönen Landes den Bach runter gehen lassen. Mal davon abgesehen, benötigen wir jede Art von Beschäftigung. Ob das ein Klomann ist oder ein Banker usw.
Du bist schon ein armes Würstchen wenn Du Dich hier über Menschen auslässt die Arbeiten um Ihr täglich Brot zu verdienen. Habe schon unterschiedliche Erfahrungen in sog. Märkten gemacht positiv als auch negativ. So sind nun mal Menschen drauf mal gut mal schlecht. Das passiert überall. Wenn man selbst beruflich mit Menschen zu tun hat, dann kennt man dies auch und weiss damit umzugehen.
Dom1 (27.11.2008, 21:14 Uhr)
Laber, laber
Arbeitsplätzen geht mir langsam auf die Eier. Fachkräfte sind wichtig, aber keine idioten die keinen Plan haben von dem was Sie überhaupt verkaufen.
Keine Ahnung was Crossbow fürn Tv kauft der 80 Mücken teurer ist. Wehen 80 Mücken würd ich auch keine Laden aufmachen nur leider ist diese Serviceaussage völlig falsch. Wie schon gesagt, wenn man beim richtigen Händler kauft muss man sich keinen Bruch heben, sondern bekommt den gleichen Service wie im Fachmarkt auch. Ups kommt nimmt mit und bringt wieder so einfach ist das und das geht meistens schneller als im Fachmarkt. Darüber hinaus verkennen hier einige was eigentlich ein Fachmarkt ist. Also MM, Saturn und konsorten sind zwar Fachmärkte für Elektro haben aber meistens kein spezifisch ausgebildetes Personla wie in einem Einzelhandelfachmarkt!
Deswegen bekommt man bei MM auch zu hören:Weiss nicht, oh da muss ich nachschauen oder haben wir nicht=) Ihr schlauberger. Also das nicht verallgemeinern, denn Media Markt oder Saturn brauchen nicht gerettet zu werden, die leben auch so!
Grosse Fresse über Arbeitsplätzeverlust haben aber dann bei Media Markt und Saturn einkaufen.Das sind die besten, dann kann ich auch im Netz kaufen!
Mariosagt (27.11.2008, 13:48 Uhr)
Kundenverarsche durch Handel
Der Handel braucht sich nicht zu wundernl. Oft genug werden Kunden schlicht verarscht.
Fiktives Beispiel:
HP 8160 Drucker für nur 79,- inkl. Preisgarantie .. wenn irgendwo günstiger, dann Geld zurück oder ähnl.
Tjo. Dumm nur, das jeder den 8150 kennt und der 8160 genauso aussieht. Muss wohl der bessere Nachfolger sein, oder?
In WAHRHEIT ist es aber eine Extra AUFLAGE *NUR* für den jeweiligen SATURN oder ähnl. hergestellt! Einen HP 8160 kriegt man also erst gar nicht woanders. Und er ist auch nicht besser als der 8150 den man überall für 99,- kriegt, sondern hat weniger Tinte, hier und da vielleicht auch noch was abgespeckt.
.
Aber egal. Die Verarsche funktioniert!
.
Ein anderes Beispiel ist das Kampfmittel: Terminierter Kauf nach Preisrutsch.
Da werden ganz gezielt Preisrutsche abgepasst und die Lager leer gehalten um dann auf einen zu erwartenden Preisrutsch surfen zu können.
Plötzlich kann XYZ das Ram, die HDD, den TV etc. für 20% weniger anbieten als alle anderen (die erstmal ihre teurer gekauften Lagerbestände abverkaufen müssen)
.
Mit solchen Aktionen wird dann groß Werbung gemacht, weil es nur auf EINS ankommt:
Im Kopf des Kunden muss immer verankert sein: "Geh zu Markt XYZ, der kämpft immer für dich."
.
Eine weitere Form der Verarsche ist:
Die "Beratungskosten" .. Ja, es stimmt natürlich. Auch die Verkäufer sollen bezahlt werden. Aber lustig ist: Je MEHR Beratung ich anfordere, desto GÜNSTIGER wird der Artikel!
Wie? Beispiel: TV für 3500,- Euro im Laden, und 3000,- Euro im Web. Wenn ich an Tag 1 reingehe und sage: DEN will ich. Da zahl ich 3000,-.. machst du mir 3100, dann nehm ich ihn sofort mit. NIX DA! Funktioniert nich!
Lauf ich aber eine Woche lang jeden Tag rein und frag an Tag 1 wegen HDMI Eingang, an Tag 2 wegen SCART-Buchsen, an Tag 3 wegen Stromverbrauch etc... an Tag 4 wegen Preis hier oder da günstiger ..
.. ratet was dann passiert. Irgendwann krieg ich ihn für 3000,- !!!
Komisch oder? Den Verkauf hätte der Markt schneller haben können...
Checker2008 (27.11.2008, 12:11 Uhr)
Ich hab die Lösung
Also ab sofort kaufen wir nur noch um Internet ein , schließen nur noch Direkt Versicherungen ab , kaufen nur noch Re Import Autos und irgendwann werden wir merken das wir alle keine Arbeit mehr haben. Wirklich Schuld an der ganzen Situation sind doch die Hersteller selbst weil sie so etwas zulassen. Der einzige der das kapiert und wo es sehr gut funktioniert ist die Firma Apple.
Also an alle noch so schlauen Internetkäufer -> Ihr sägt selbst auf dem Ast auf dem Ihr sitzt. Auch dem Staat gehen Milliarden an MWST Steuereinnahmen durch den Internetkauf verloren. Vielleicht kann man noch mehr sparen wenn man seine Ware direkt aus China Importiert dann spart man nochmal 2 % die der Internet Händler draufkalkuliert hat. Fragt doch mal den Computer Bild Redakteur warum seine Zeitschrift überall das gleiche kostet ??? komisch ??
speedfile (27.11.2008, 09:56 Uhr)
Unverständniss
Es ist eine Frechheit zu schreiben, informieren sie sich vor dem Kauf bei dewm Händler vor Ort. Vielleicht sollten die Händler vor Ort die Preise auch senken und eine Beratungspauschale verlangen, denn ob man es glaubt oder nicht, der Verkäufer der Berät, der Laden der das Gerät ausstellt und vorführt verursacht Kosten. Wenn ich als Internethändler die Ware in einer Garage lager und als ein oder 2 Mann Betrieb das Zeug in einer Garage Lager, weder Service noch Kulanz kenne, dann kann ich mir erlauben einen Artikel fast zu verschenken. Der Bäcker der dann mal ebend auf Onlinehandel umsattelt (nix gegen Bäcker), wird mich bestimmt gut bei Problemen beraten können. Zudem wird das Thema Graue Ware, welches auch oft in den Suchmaschinen angesprochen wird, garnicht genannt. Ich arbeite selbst im Handel und bekomme oft genug mit, daß Internetkunden hilflos 6-12 Wochen auf eine Reparatur warten, Leihgeräte im Internet ? Fehlanzeige.
Aber dann gibts ja wieder den Händler vor Ort. Schade, daß es diese Zeitung nicht 25 % billiger im Internet gibt.