Deutsche Soldaten erleben bei ihren Auslandseinsätzen Tod und Zerstörung hautnah. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Viele Soldaten leiden deshalb unter der Posttraumatischen Belastungsstörung.
Explosionen, Gefechte, Tote und Verletzte auf den Straßen, manchmal sogar Kinder. Dazu die dauernde Angst vor Anschlägen, selbst getroffen zu werden. Solche Erlebnisse und Bilder lassen die Soldaten nach einem Auslandseinsatz nicht mehr los. Längst daheim, haben sie für viele noch Folgen, die sich mit typischen Symptomen in einer ganz konkreten Störung äußern: die so genannte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).