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18. Mai 2008, 16:09 Uhr
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"Scientology will Berlin knacken"

Fünf Monate lang recherchierte der Journalist Fredy Gareis verdeckt bei Scientology. Ob auf Partys oder in den Drill-Kursen: Die versteckte Kamera war immer dabei. Im Interview mit stern TV erklärt Gareis, warum Deutschland für die Scientologen das wichtigste Operationsgebiet ist.

Deutsche Scientology-Zentrale: Berlin läuft angeblich zehnmal besser als geplant© dpa / Picture-Alliance

Herr Gareis, vor einigen Wochen haben Sie Scientology wieder verlassen. Akzeptiert die Sekte Ihren Ausstieg?
Überhaupt nicht. Ich bekomme noch immer täglich Anrufe. Das ist wie beim Angeln, mal geben sie etwas mehr Schnur und sind ganz verständnisvoll und freundlich. Und dann erhöhen sie wieder den Druck und die Frequenz der Anrufe.

Was will Scientology noch von Ihnen?
Ich soll unbedingt noch einmal in der Zentrale in Berlin vorbeischauen. Dort hofft man, mich doch noch umdrehen zu können. Inzwischen gehe ich aber nicht mehr an mein Telefon.

Scientology soll an Deutschland das größte Interesse haben.
Intern wird gesagt: "Wenn wir Berlin knacken, dann schaffen wir es überall." Hier ist man besonders ambitioniert. Deutschland gilt als das schwierigste Umfeld für die Sekte, nirgends gibt es größeren Gegenwind. Deshalb ist für Scientology ein Erfolg hierzulande auch wichtiger als in jedem anderen Land, das hätte einen enormen symbolischen Wert für die Organisation.

Ende März stieg in Berlin eine große Party mit rund 250 Scientologen. Stimmt es, dass keine andere europäische Niederlassung so viel Zulauf wie Berlin hat?
Da bin ich mir nicht sicher. Das kann auch Propaganda nach innen sein, um die Mitglieder zu motivieren. Die Kursräume, in die ich einen Blick werfen konnte, waren nie voll. Allerdings habe ich einige Neu-Mitglieder gesehen. Erschreckend war, wie viele Kinder in der Zentrale herumliefen. Richtig unheimlich fand ich es, wenn die Acht- bis Zehnjährigen dort an diese E-Meter angeschlossen und ausgefragt wurden.

Was ist die wichtigste Rekrutierungsmethode für Scientology?
Extrem wichtig sind die Stände auf der Straße. Dort werden an einem Tag bis zu 200 Kontakte gemacht, d.h. die bringen 200 Menschen täglich dazu, einen sogenannten Stresstest zu machen und Adressen zu hinterlassen.

Gibt es eine bestimmte Klientel, die auf diese Masche hereinfällt?
Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass z.B. nur labile Menschen in die Fänge der Sekte geraten. Scientologen versuchen, bei einem eine entscheidende Schwäche zu finden und dann eine Lösung anzubieten. Dafür ist grundsätzlich jeder anfällig, denn wer will nicht sein Leben verbessern?

Haben Sie auch an sich Veränderungen festgestellt, obwohl Sie von Anfang an nur zu Recherchezwecke bei Scientology waren?
Bei mir hat sich zu meinem eigenen Erstaunen ein Wettbewerbsgedanke entwickelt: Ich ertappte mich dabei, auch diese blöde "Brücke der Erleuchtung" erreichen zu wollen. Nach den Kursen fragte ich mich manchmal: "Verdammt, warum bin ich noch nicht höher gekommen?" Außerdem übernimmt man irgendwann diese typische Propagandasprache: Zum Schluss habe ich auch privat von "Kirche" und "Religion" gesprochen - obwohl ich weiß, dass die Begriffe nicht zutreffen.

Haben Sie in den Kursen, die Sie bei Scientology belegten, etwas Sinnvolles gelernt?
Da werden überwiegend Banalitäten verbreitet, gespickt mit Lektionen wie "Lass Dich kontrollieren", die natürlich im Sinne der Organisation sind. Ich kann verstehen, wenn diese Kurse attraktiv auf manche Menschen wirken, weil sie auf ein besseres Leben abzielen. Die Kosten sind anfangs verhältnismäßig niedrig und steigen dann kräftig. Man muss eine Menge Geld und Zeit investieren, um auf der "Brücke der Erleuchtung" voranzukommen.

Man wollte Ihnen weismachen, dass sie später einmal Krankheiten wie Krebs heilen können?
Ja, man hat mir auch voller Ernst erzählt, dass ich ab einem gewissen Status ins All fliegen kann. Man müsse ja nicht nur die Erdenbürger erlösen, sondern auch Milliarden von Außerirdischen.

Aber die Anhänger von heute glauben doch nicht mehr wirklich an die Geschichten des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, demzufolge ein intergalaktischer Herrscher names Xenu vor Millionen von Jahren sogenannte Thetane mit Wasserstoffbomben in die Luft gejagt hat?
Lachen Sie nicht, das ist unheimlich. Dieser Gründungsmythos soll der Organisation wohl einen religiösen Anstrich geben. Daran glauben die wirklich, auch wenn es keiner Logik folgt. Scientologen können ihren Verstand völlig ausschalten, funktionieren wie Roboter und sind immun gegen jede Kritik oder skeptische Fragen. Zu Xenu allerdings kann Ihnen die Mehrheit der Mitglieder nichts Näheres sagen, weil sie noch nicht den Status erlangt haben, mit dem sie in dieses Wissen eingeweiht werden.

In einem Interview mit stern TV hat die deutsche Scientology-Pressesprecherin gesagt: "Wir werden mit Sicherheit nicht an Menschen herantreten und behaupten, wir können heilen."
Die interne und die externe Kommunikation ist komplett unterschiedlich. Ein weiteres Beispiel: Offiziell strebt Scientology keinen Einfluss in der Politik an – aber intern heißt es, man müsse "Straßen in den Bundestag bauen". Bei Scientology hat man mir sogar stolz erzählt, dass man schon wichtige Politiker gewonnen hätte, die würden nur noch auf ein Signal warten, um sich öffentlich zu bekennen.

Scientology ist bekannt dafür, nicht gerade zimperlich mit Kritikern umzugehen. Was befürchten Sie nach Veröffentlichung Ihrer Geschichte bei stern TV und im stern?
Gewöhnlich geht die Organisation aggressiv in einen persönlichen Angriff über. Vielleicht wird man versuchen, mich zu diffamieren, vielleicht hat man aus den fünf Monaten Erkenntnisse über mich, die sich für eine öffentliche Schmutzwäsche eignen. Andererseits böte sich jetzt die Gelegenheit für eine kritische Auseinandersetzung. Ich glaube, Scientology wird hierzulande nicht allzu großen Ärger in der Öffentlichkeit riskieren wollen. Dafür ist der Standort Deutschland einfach zu wichtig.

Interview: Sönke Wiese

Zur Person Fredy Gareis, 33, ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München und als freier Journalist tätig. Kontakt zu ihm auf seiner Homepage:
www.fredy-gareis.de

Mehr zum Thema ...

Mehr zum Thema ... ... im neuen stern: Fredy Gareis' ausführlicher Insiderbericht aus der Berliner Scientology-Niederlassung.

KOMMENTARE (10 von 74)
 
Alex64 (20.05.2008, 08:09 Uhr)
tststs...
Zur ach so positiven "Richtigstellung" über Scientology eines GANZ SICHER nicht "Kirchen"Mitgliedes dann zum guten Schluß auch noch die altbewährte Nazikeule....
Ach wie schön.
Nur fällt ausser den Dümmsten wohl keiner mehr auf das Geschwafel rein.
Und nein, die Berichte ausgestiegener Sektenmitglieder, wie "gerne" die Sekte sie ziehen liess, sind eben alle erstunken und erlogen...
BigOlsen (18.05.2008, 10:51 Uhr)
"Undercover-Journalist" ....
... Fredy Gareis scheint nach meinem Eindruck recht verlogen daherzukommen. Das kann man allerdings erst dann wissen, wenn man selbst ein wenig (mehr) von der Scientology-Lehre studiert hat und auch schon mal einigen Umgang mit Scientologen gepflegt hat, ohne dabei selbst Mitglied gewesen sein zu müssen.
In Scientology gibt es schon mal keine "Brücke der Erleuchtung"! Das hat sich der "Enthüllungsjournalist" ausgedacht. Warum er nicht den einzig richtigen Begriff, wie er in Scientology existiert und gebraucht wird, verwendet, bleibt ein Rätsel: Brücke zur völligen Freiheit.
Herr Gareis: "Ich soll unbedingt noch einmal in der Zentrale in Berlin vorbeischauen. Dort hofft man, mich doch noch umdrehen zu können."
Das paßt logisch nicht mit dem Absatz davor zusammen, wo der "Undercover-Journalist" behauptet: "[Frage:] Akzeptiert die Sekte Ihren Ausstieg? [Gareis:] Überhaupt nicht."
Also haben sich die Scientologen zumindest damit abgefunden, den "Scheintologen Gareis" vermutlich doch zu verlieren! Nun ist es aber fraglich, warum sie ihn "NOCH EINMAL" sehen wollen. Das kann ich beantworten: Er soll einen Laufzettel machen! In jeder Firma oder Organisation, die man verlassen will, macht man so etwas, um sicher zu gehen, daß der Abgang ordnungsgemäß vonstatten geht und nichts problematisches zurückbleibt.
Es gibt eine Richtlinie von Hubbard (Gründer der Scientology-Lehre), der besagt dies (nicht wortwörtlich widergegeben): "Wenn jemand gehen will, dann lassen sie ihn gehen und zwar SCHNELL!"
Warum sollten sich Scientologen mit Leuten aufhalten, die nicht mehr dazu gehören wollen??! Warum sollten sie sie "umdrehen" wollen?? Macht keinen Sinn. Denn es stimmt ja auch nicht, was der feine "Reporter" (Lügengeschichtenerzähler) Ihnen weis machen möchte.
Jeder kann in Organisation die genannte Richtlinie sich geben lassen und sich nach dem "Laufzettel" für ausscheidende Mitglieder und Mitarbeiter erkundigen. Ist kein Geheimnis wie fast alles in Scientology.
Herr Gareis: "Zu Xenu allerdings kann Ihnen die Mehrheit der Mitglieder nichts Näheres sagen, weil sie noch nicht den Status erlangt haben, mit dem sie in dieses Wissen eingeweiht werden."
Blödsinn!
Die Scientologen können deshalb nichts dazu sagen, weil die "Xenu-Legende" eine klassische Ente ist. Sie existiert nur in den Köpfen der Gegner von Scientology. Warum sie existiert, ist dann die nächste Frage.
Schauen Sie alle Veröffentlichungen (Bücher, Richtlinienbriefe, technische Veröffentlichungen, Tonbandvorträge ...) durch und sie werden bis auf ein zwei "Ausnahmen" (das sind die "Entenbeine"!) unter hunderttausend geschriebenen Seiten und zehntaiusenden Vortragsstunden keine Erwähnungen zu Xenu finden! Alles nachprüfbar!
Es kann also NICHT Teil der Scientology-Lehre sein, daher wissen auch Scientologen nichts damit anzufangen.
.....
UNd so wird ein Schuh draus:
"Undercover-Journalisten" können ihren Verstand völlig ausschalten, funktionieren wie Roboter und sind immun gegen jede Kritik oder skeptische Fragen seitens aufmerksamer und wissender Leser.
Na ja, so funktioniert halt der Massenverdummungsjournalismus in Deutschland. Was dabei rauskommt, haben wir bereits vor 60, 70 Jahren mitbekommen müssen.
RatzRuebe (18.05.2008, 09:21 Uhr)
Man kann gar nicht genug Wind machen,
um über diesen Verein Aufklärung zu betreiben. Schade, daß in dem Artikel keine Namen fallen, oder die Methoden näher erklärt werden. Viele ehemalige Mitglieder berichten doch oft genug, daß ihnen erst nach 2-3 Jahren offenbart wurde auf was sie sich eingelassen haben. Und dann beginnt erst richtig die Kopfwäsche! Warum hat kein Sender den Mumm mal zu veröffentlichen wie sehr wir schon unterwandert sind.
Jeder will hier die Namen der schon rekrutierten Politiker wissen. HALLO! wisst ihr eigentlich wo und wie wir hier Leben? Jeder weiß hier über die SCs Tom Cruise, Will Smith, Jennifer Lopez, John Travolta, Kirsty Alley usw. usw. bescheid. Das ist ABER NICHT WENIGER ein offenes Geheimnis wie hier in diesem Lande LIDL, Aldi, Tchibo, Bertelsmann, zwei Promis die für Tchibo Werbung machen usw. usw. usw. alle schon zu diesem Verein gehören.
Wobei mich der Zusammenhang interessieren würde, da RTL zu Bertelsmann gehört und dort wiederum sternTV läuft.
Wahrscheinlich wird mein Kommentar jetzt eh gelöscht.
heiner5362 (17.05.2008, 17:44 Uhr)
@punito
der wind muss aber sein, damit mal dran gerüttelt wird. seelenfängerei in verbindung mit existenzieller vernichtung gehört als
straftatbestand ins StGB.
diese kaschuben schrecken aus überzeugung vor nichts zurück.
vor allem das indoktrinäre gehabe mit machtanspruch ist schon anlass genug den ganzen verein hochgehen zu lassen.
über neonazis und schulhof-cds regt man sich auf, aber müslifresser sind nicht minder gefährlich.
die können sich ja daheim im partykeller treffen und sich hubbards elaborate gegenseitig vorlesen, doch dieses offensive werben auch um kinder ist höchst fragwürdig/strafbar.
sollen sie sich doch nach waco/texas verziehen da steht ne ranch frei zum bezug nach massenselbstmord.
heim ins mutterland der bescheuerten und volldurchgeknallten.
ich hab übrigens ein ELIXIER erfunden, das hilft jedem zipperlein ab.
stell ich das ins netz zum verkauf sitze ich morgen im knast.
ob psyche oder körper, beides sind angriffe auf das individuum und dementsprechend zu ahnden.
warum also dürfen diese idioten hier noch frei werkeln und elend über ihre opfer bringen.
an SC :
ich wohne in einer kleinen stadt.
macht doch mal einen bus klar und fahrt übers land.
ich bin so scharf auf das e-meter und das auditing durch eine eurer scharfen mediatorinnen hehehe.
wenn ich mit der fertig bin läuft sie schreiend davon, garantiert und das ohne physischen kontakt.
traut euch !!!
Punito (17.05.2008, 13:13 Uhr)
So viel Wind...

um eine neoliberale Psychosekte zu veranstalten ist den Druckpreis nicht wert .
Es gab und gibt immer wieder Menschen die sich zu den Heilsverkündern aufmachen um ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufzumöbeln .
Koste es was es wolle .
Gehen die Vorstellungen nach dem Übermenschenbewußtseinsbestreben
in die Dutten hilft der ganz gewöhnliche Nervenarzt den Gescheiterten .
Weniger spaßig sind das totalitäre
Machtbestreben der Führungskader solcher "spirituellen" Geldmachanlagen .
Diese Sekte gehört aufgelöst .
Ansonsten ist die Ignoranz solcher Gruppen hilfreicher als ein Riesenartikel wie im Stern geschehen
steeve86 (17.05.2008, 12:00 Uhr)
.org
im artikel heißt es, dass die scientologen ihre gemeinden "orgs" nennen. ich bin im internet schon häufiger auf seiten gestoßen, die mit .org enden. sind dass alles seiten von scientology?
heiner5362 (16.05.2008, 19:28 Uhr)
gebäudereiniger und ein paar
immobilienhändler, daneben "perlen" wie ein kieferorthopäde. naja.
das erinnert mich an spongebob und den kampf des plankton gegen mr. krabs, hehe.
die paar verpeilten machen den kohl nicht fett, gefährlich wirds trotzdem.
wenn schon geschäftszweige unterwandert werden und das ist nichts privates mehr :
entzug der gewerbeerlaubnis, buchprüfung bis unter die hämorrhoidengrenze und knast.
hat da schon mal jemand eine betriebsprüfung durchgeführt?
ach ja... eingetragener angelverein.
lasst euch nicht verarschen.
Alex64 (16.05.2008, 19:05 Uhr)
Ja nun, anon, dann sag mal...
... wo ist denn nun der Unterschied zwischen Scientology und einer "Religion"??
"Der einfache Unterschied, Scientology ist eine "Kirche" und eine erfundene "Religion" die nur dazu dient um Geld zu machen."
Wer hat´s erfunden?
Nein, diesmal nicht die Schweitzer (obwohl die ja dank ihrer Affinität zu Geld auch eine gewisse zum "Gott" der Scientology - eben diesem "Mammon" besitzen sollen), aber eben auch irgendein Menschlein - so wie die restlichen auch.
"Viele reale Religionen..."
Ach? Was hat denn Religion mit Realität zu tun?
"...gibt es seit über 2000 Jahren. Was so lange existiert muss auch etwas wahres besitzen, was im Macht verleiht so lange Zeit und so viele Anfechtungen zu überstehen."
Was so lange existiert, hatte Zeit sich zu etablieren und eine reale Machtbasis (mit Geld, merkst du was?) in der Welt aufzubauen. Gib den Scientologen noch ein paar Jahre, genügend dumme Menschen dazu (solche die unterstützen und solche wie dich...) - und dann diskutieren wir nochmal ...
heiner5362 (16.05.2008, 19:01 Uhr)
ich will auch mal
ans e-meter und auditing nur ist hier keine zweigstelle des weltumspannenden unternehmens.
muss doch fun machen die typen nach strich und faden zu verar...en.
und ihr paperback zu horrorpreisen als einführungslektüre können sie als toilettenpapier weiterverwerten.
ob ich nun eine wärmematratze mit cupfer-magneten edelster collection auf einer kaffeefahrt für 8.000€ erwerbe oder bei dem verein nur einen cent lasse...
da ist mir die kaffeefahrt lieber, denn das ist OFFENER beschiss.
apropos kinder:
wer hat sich mal gedanken gemacht über verführung minderjähriger ohne an sex zu denken????????????????
hat ein restaurant rattenbefall wird es vom gesundheitsamt geschlossen.
besteht der laden nur aus ratten, wird er nur "beobachtet".
sieht hier so die seuchenkontrolle aus ???
ratten e.V.
ab nach hause in die usa da gibts genug von euren geldlutschenden sekten.
heiner5362 (16.05.2008, 18:38 Uhr)
herrlich
ich verfolge die diskussion mit grosser freude.
@stern-darf man offensichtliche sc-beiträge "melden" ?
ach nee lassen wir ihren pr-leuten was zu arbeiten.
anstatt sich hier mal offen zu bekennen und ihre "kursgebühren" über die jahre mal aufsummiert darzustellen, verstecken diese "möchtegernthetanen" sich hinter eiligst generierten accounts, harharhar.
man sollte mal das vereinsgesetz überprüfen, wie es bei der npd vorgesehen ist.
dem gemeinwohl wirkend geht ja wohl nicht.
unverständlich wie man sich an einer ideologie aufgrund eines sci-fi autoren berauschen kann.
dann doch lieber douglas adams und ich nehme mein handtuch mit als anhalter durch die galaxis.
ach ja ihr scientologen :
die antwort auf ALLES lautet zweiundvierzig.
Oooooooooooommmmmmmmmmmmmm
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