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Kickverbot beim Torwandschießen

Wer trifft, bekommt seinen Einkaufsbetrag zurück, versprach die Media Markt-Aktion "Torwandschießen". Für Bjarne Wiesehan galt das nicht. Er traf zu oft. Deshalb bekam seine Oma keine Waschmaschine.

  Jeder Schuss ein Treffer! Doch das allgemeine Ziel beim Torwandschießen sollte für die Media Markt-Werbeaktion möglichst nicht gelten.

Jeder Schuss ein Treffer! Doch das allgemeine Ziel beim Torwandschießen sollte für die Media Markt-Werbeaktion möglichst nicht gelten.

Wer trifft, bekommt den gesamten Betrag seines vorher getätigten Einkaufs zurückerstattet. Das versprach die Handelskette Media Markt bei ihrer Aktion "Verrücktes Torwandschießen", die zwischen Ende Mai und Mitte Juni Kunden in die Märkte locken sollte. Bjarne Wiesehan aus Norddeutschland ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Der 19-jährige Student zieht los, kauft ein - und trifft. Mehrfach! Bei 25 Schüssen auf die Torwand versenkt der Hobbyfußballer 16 Bälle. Für den Geschmack des Oldenburger Media Markt-Geschäftsführers sind das offenbar ein paar Treffer zu viel. Bjarne darf nicht weiterkicken. Und das, wo er doch ein höheres Ziel verfolgt: eine neue Waschmaschine für seine Oma. Mit seiner Enttäuschung wendet sich Bjarne Wiesehan an die stern TV-Storybox. Darf der Media Markt die Torwand-Aktion einfach beschränken? Reporter Stefan Uhl hat sich mit dem Studenten noch einmal auf den Weg zum Media Markt gemacht. Das Angebot: Bjarne darf noch einmal auf die Torwand schießen. Genau genommen: zwei Mal. Trifft er, dann soll er das Geld für die Waschmaschine zurück bekommen. Doch diesmal hat Bjarne weniger Kickerglück.

Eine weitere Chance bekommt der Student bei stern TV. Denn nach so viel Engagement und Training soll seine Oma nicht ohne Waschmaschine bleiben. Beim verrückten Torwandschießen im Studio hat der Enkel mehr Glück - und die Großmutter auch.

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