15. Januar 2013, 17:01 Uhr

Forscher entdecken erhöhte Quecksilber-Mengen

Eine neue Studie bringt beunruhigende Befunde: Eine Untersuchung des US-amerikanischen "Biodiversity Research Institute" hat ergeben, dass die Quecksilber-Konzentration in Fischen und menschlichen Körpern oftmals deutlich erhöht ist.

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Das Video im Wortlaut: Eine neue Studie bringt beunruhigende Befunde: Eine Untersuchung des US-amerikanischen "Biodiversity Research Institute" hat ergeben, dass die Quecksilber-Konzentration in Fischen und menschlichen Körpern oftmals deutlich erhöht ist. Mehr...

Die Forscher untersuchten Haarproben von Probanden aus acht verschiedenen Ländern. Dabei fanden sie heraus, dass die Menge des giftigen Schwermetalls in mehr als 82 Prozent der Fälle über den gesundheitlich unbedenklichen Werten lag. Insbesondere Schwangeren und Kindern wird daher empfohlen, möglichst wenig quecksilberkontaminierte Lebensmittel wie etwa Thunfisch zu verzehren. Schließen

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