4. April 2013, 20:13 Uhr

Italienische Polizei findet bei angeblichem "Familien-Osterausflug" 110 Kilo Gold

Im Wagen der Familie lagen zwölf Goldbarren versteckt. Der Vater wurde wegen des Verdachts auf Geldwäsche festgenommen.

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Das Video im Wortlaut: Ein Osterausflug mit dem Auto - so hatte es eine Familie aus der Schweiz den italienischen Polizisten erklärt. Mehr...

Im Fußraum des Wagens fanden die Beamten aber etwas anderes, als ein paar Schokoeier: unter einem doppelten Boden lagen Goldbarren. Nach Angaben der Zollbehörden 110 Kilogramm im Wert von rund 4,5 Millionen Euro. Die Barren wiesen keinen Stempel auf, die auf ihre Herkunft hinweisen konnten. Wie das Gold in das Auto gekommen war, konnte der Familienvater, ein aus Italien stammender Mann mit Wohnsitz in der Schweiz den Beamten auch nicht erklären. Der Mann war am Sonntag mit seiner Frau und drei kleinen Kindern in eine Routinekontrolle nahe der schweizerisch-italienischen Grenze geraten. Die angebliche Osterspritztour nahm die Polizei dem 53-Jährigen nicht ab, weil einige Familienmitglieder nervös wurden. Der Vater wurde wegen des Verdachts auf Geldwäsche festgenommen. ORT: COMO Schließen

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