20. April 2009, 01:05 Uhr

Ein bisschen Hope macht noch keinen Obama

Die SPD meldet sich zurück: Früher als alle anderen Parteien hat sie ihr Regierungsprogramm für die Bundestagswahl präsentiert. Bei Frank-Walter Steinmeiers Rede in Berlin wurden zwei Dinge deutlich: Der Kanzlerkandidat ist immer noch auf der Suche nach einem Wahlkampfschlager. Und weniger Amerika stünde ihm besser. Eine Reportage von Sebastian Christ

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SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier stellte am Sonntagnachmittag das Wahlprogramm der Sozialdemokraten vor. Eine wirkliche Überraschung blieb aus©

Die SPD scheint Bedarf nach Hope zu haben. Hoffnung. Aus allzu vielen Gesten, Worten und Möbel im Berliner Tempodrom klingt der Wunsch nach einem Wahlkampf im Stil des jetzigen US-Präsidenten Barack Obama. Wie ein leiser Gruß aus dem vergangenen Jahr. Die Halle gleicht einem Fernsehstudio, jeder Platz ist für die Kameras gut einsehbar. Rings um die kreisförmige Bühne steigen steile Ränge empor, und selbst unter dem Dach hat man noch das Gefühl, nah an den Politikern dran zu sein. Die stehen mittig und hell ausgeleuchtet an würfelförmigen Tischen, die dem neuen Logo der SPD nachempfunden sind. Es gibt kein Vorne und kein Hinten. Von allen Seiten blicken die Genossen auf ihre Parteispitzen, die an diesem späten Sonntagnachmittag den Entwurf für ein Regierungsprogramm vorstellen wollen. Es ist, als hätten sie sich um eine Feuerstelle versammelt, um sich zu wärmen, während in ihrer Mitte eine hochprofessionelle Politshow abgefahren wird.

Steinmeier hat wenig Obama-Faktor

Vor etwa einem halben Jahr hat die Partei entschieden, dass Frank-Walter Steinmeier derjenige sein soll, der sie 2009 in eine bessere Zukunft führen soll. Leider hat der Kanzlerkandidat der SPD bisher im Realitätstest eher wenig Obama-Faktor bewiesen. Trotzdem will die SPD in diesem Jahr amerikanischer wirken als jemals zuvor. So richtig gekonnt wirkt das noch nicht. Das liegt nicht nur an den fehlenden Jubelschildern im Saal. Sondern auch am Kandidaten selbst.

Steinmeier hat seine Frau Elke Büdenbender mitgebracht, die sonst eher die Öffentlichkeit scheut. Sie sitzen beide in der ersten Reihe, als Parteichef Franz Müntefering die Veranstaltung eröffnet. "Die deutsche Sozialdemokratie hat seit 1947 in 27 Jahren mitregiert, es waren gute Zeiten. Und wir wollen, dass die guten Zeiten wiederkommen", knurrt der Sauerländer. Dann bittet er beide auf die Bühne. Bedächtig steigen sie auf das Podest. Steinmeier legt seine rechte Hand auf den Rücken von Büdenbender, mit der linken winkt er ins Publikum. Dann setzen sie sich schnell wieder, der erste dramaturgische Höhepunkt ist zu Ende. Müntefering sagt trocken: "Es ist alles vorbereitet, wir können starten. Glückauf."

Drohsel freut sich auf den "Sieg über den Neoliberalismus"

Was nun folgt, ist eine kleine Polit-Talkshow (auch eine Anleihe aus Obamas Wahlkampf), in der ausgewählte Spitzen-Sozis in kurzen Statements Splitter des neuen Regierungsprogramms nacherzählen dürfen. Natürlich ohne dass es so wirkt, als ob sie es täten. Die Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel redet vom "Sieg über den Neoliberalismus", der mit dem Wahlsieg der SPD einher gehen werde. Kurioserweise bleibt es ihrem zwei Generationen älteren Nachredner Ottmar Schreiner vorbehalten, eine neue Bildungsgexpansion zu fordern. Peer Steinbrück will "neue Verkehrsregeln für den Finanzmarkt". Und Generalsekretär Hubertus Heil darf anmerken, dass die Politikbegeisterung "unter den ganz Jungen" wieder stark ansteigt. Welch Zufall, dass Obama mit den Stimmen der Jüngeren die Wahl gewonnen hat.

Nach über einer Stunde tritt Franz Müntefering ein zweites Mal ans Pult. In schnellen Sätzen umreißt er das, was viele im Saal denken. Immer wieder erntet er Applaus. Wie eine Polit-Version von Clint Eastwood steht er da: älter als die anderen, aber keine Spur weicher. Den Anfeindungen aus der CDU entgegnet er: "Wenn man rechts im Straßengraben gelandet ist wie die Union, dann ist die Straßenmitte natürlich relativ links." Und einen anderen Vorschlag, den Christian Wulff in der "Bild am Sonntag" gemacht hat, kontert er so: "Da schlägt ein stellvertretender CDU-Vorsitzender vor, dass Helmut Kohl 20 Jahre nach dem Fall der Mauer den Friedensnobelpreis bekommen soll. Wenn ihn jemand verdient hat, dann jene Menschen, die die Mauer eingerissen haben." Applaus von allen Seiten. Kurz darauf übergibt Müntefering an Steinmeier, der sein Redemanuskript aus einer Klarsichthülle zieht und in die Mitte des Saals geht.

Sein erster Satz soll selbstironisch klingen: "Man wagt es kaum zu glauben, Sonntagnachmittag in Deutschland, ich schaue in 2500 interessierte Gesichter. Alle sind freiwillig hier, und es gibt noch nicht einmal Kaffee und Kuchen." Gleich zu Beginn unterstreicht er mehrmals seine Bereitschaft, den höchsten Regierungsposten der Bundesrepublik Deutschland zu übernehmen. "Wer nicht nur meckern will, wer Zukunft gestalten will, wer gute Politik für Deutschland machen will, der muss regieren. Das will ich. Und zwar als Bundeskanzler." Muss er das betonen? Im Saal gibt es Applaus dafür.

Es klingt, als hätte er den Biss geübt

Seine Stimme ist lauter als sonst. Er spricht nicht, er redet. Das klingt kämpferisch. Es ist, als hätte er den Biss geübt, der ihm bisher so oft bei seinen Reden gefehlt hat. "Ich bin mir sicher", sagt er, "die Menschen in unserem Land wollen wieder mehr Respekt und Anerkennung. Mehr Gegenleistung für echte Anstrengung. Mehr Unterstützung, mehr Chancen und mehr Fairness im Umgang miteinander. Das ist es, was unser Land sich wünscht. Diese Botschaft müssen wir in Politik verwandeln, dafür trete ich ein."

Die Menschen klatschen, wenn sie klatschen müssen. Synchron erheben sie die Unterarme wie bei einem Ritual. Es sieht aus wie auf einem Turnfest, gleichförmig, im Takt. Im kreisrunden Tempodrom sieht man das besser als in den Reihen einer Parteitagshalle. Von drei Seiten filmen Kameras. Sie bekommen heute wirklich telegene Bilder. Wirklich bemerkenswert ist das auch, weil es der Kanzlerkandidat in seiner knapp einstündigen Rede kaum schafft, das Publikum mit einem Thema wirklich mitzureißen. Wo ist sein Thema? Das wird auch mit Blick auf das nun entworfene Regierungsprogramm noch nicht wirklich klar. Die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft könnte das sein. Aber das verkörpert der Außenminister noch nicht glaubwürdig genug.

Steinmeier steht an seinem Pult. Seine Hände gestikulieren, untermalen seine Sätze. Die Beine des Kanzlerkandidaten stehen ruhig. "Schwarz-Gelb hofft, dass die Krise nur ein Betriebsunfall ist", unterstellt er dem politischen Gegner. "Das ist gefährlich, weil diese falsche Analyse zu falschen politischen Entscheidungen führen muss. Weil sie ausblendet, was an Änderungen tatsächlich notwendig ist." Steinmeier bleibt es jedoch schuldig, wirklich einschneidende Veränderungen zu benennen.

Buhrufe bei Würdigung für Gerhard Schröder

So plätschert die Rede dahin. Immer mal wieder hat Steinmeier gute Momente. Etwa als er die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes verteidigt: "Das ist keine Steuererhöhung für alle, das betrifft nur 1,5 Prozent der Steuerzahler. Keiner muss deswegen an der trockenen Brotkante kauen." Oder als er für ein neues Wettbewerbsbewusstsein wirbt: "Das Leben ist doch keine Castingshow. Und ich möchte, dass unsere Kinder lernen, dass es im leben noch etwas anderes gibt als nur Gewinner und Verlierer." Auch das Publikum meldet sich einmal überraschend zu Wort: Als Steinmeier dem Altkanzler Gerhard Schröder dankt, erklingen einzelne Buhrufe im Saal.

Am Ende ist Steinmeier heiser, und das Publikum kaum euphorisch. Franz Müntefering dirigiert die gesamte Politprominenz mit zackigen Gesten zu einem Abschlussbild auf die Bühne. Alles ist jetzt wieder auf die Bilderproduktion für das Fernsehen ausgerichtet. Der Kanzlerkandidat steht da, wieder mit seiner Frau. Und plötzlich versammeln sich alle um ihn herum, Peer Steinbrück, Franziska Drohsel, Hubertus Heil, Andrea Nahles, Klaus Wowereit, Ottmar Schreiner. Präsidentschaftsbewerberin Gesine Schwan ist mit Absätzen größer als der oberste SPD-Wahlkämpfer. Es passiert das unvermeidliche: Zwischen all den prominenten Sozialdemokraten findet man Steinmeier nicht mehr wieder.

 
 
KOMMENTARE (10 von 33)
 
Westerle.Merkwelle (20.04.2009, 20:45 Uhr)
Da ist es wieder: Das Problem der SPD
Von den liberalen Konkurrenten belächelt und von den Wählern verlassen: In einen Scherbenhaufen haben die Brandt Enkel die einst stolze Partei verwandelt. Ihr Wahlprogramm ist profillos und könnte genauso von dem CDU - Demagogen Rüttgers stammen.
Mit Müntefering an der Spitze und Steinmeier als Kanzlerkandidat hat sich die SPD endgültig von ihrer alten Klientel verabschiedet.
Zu Zeiten Willy Brandts trat ich als 16 Jähriger in die SPD ein, da mich die Entspannungspolitik und die soziale Ausrichtung der SPD begeisterten. Von Willy Brandt stammte der Spruch: "Wer morgen sicher leben will, muss heute für Reformen kämpfen". Diese Reformen hatten aber einen Zweck: Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle. Die hessische SPD vertrat ein fortschrittliches Schulkonzept, dass von der CDU und ihren Stoßtrupps erbittert bekämpft wurde. Aber was ist von alle dem übrig geblieben. Nichts!
Die SPD wurde in den letzten 25 Jahren von neoliberalen Kräften gekapert und als zweite Brigade der FDP/CDU umprogrammiert. "Reformen" sind heute das Gegenteil dessen, was Sozialdemokraten wie Willy Brand einmal wollten.
Diejenigen SPD Mitglieder, die es gemerkt haben, sind aus der Partei ausgetreten. Der Rest begreift entweder nicht, was läuft oder will nicht der Realität ins Auge sehen: Die SPD ist keine Partei mehr für die normalen Menschen, sondern vertritt konsequent die Interessen der Großindustrie. Diese Partei ist an den Neoliberalismus verloren.
Die neue sozialdemokratische Partei heißt "Die Linke" und hat einen Vorsitzenden, der einst Vorsitzender der SPD war, bis er feststellte, dass er gegen Gerhard Schröders Industrieagenda 2010 keine Chance hatte.
In seinem Buch "Politik für alle" knüpft er an den Geist der ehemaligen SPD an. Wer wirkliche sozialdemkratische Politik haben will, kommt um das Wahlprogramm der Linken (die-linke.de/fileadmin/download/wahlen/20090324_btwp09_entwurf.pdf) nicht herum. Hier sind alle wichtigen Aussagen enthalten, die nicht den Profit von wenigen, sondern die soziale Gerechtigkeit, den normalen Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt der Politik stellen.
sedanon (20.04.2009, 16:35 Uhr)
So spannend
und interessant die Protagonisten des amerikanischen Wahlkampfes waren, so zum Kotzen öde, dämlich und offensichtlich verschlagen sind die unserigen.
Nicht einmal einen eigenständigen Wahlkampfslogan bekommen diese Lutscher auf die Beine gestellt.
Anemone (20.04.2009, 14:42 Uhr)
Ist es nicht grotesk,
daß keine Kommentarmöglichkeit gegeben wird, gegen die Einladung des Rassisten
Ahmadinedschad als "Ehrengast" und der "Ehre", die Eröffnungsrede zu halten, zu protestieren! Auf gut deutsch ist es "Verarschung"!
marihuhna (20.04.2009, 12:59 Uhr)
Obama?
Den Behördenapparatschik Frank (fromerly known as Walter)Steinmeier und sein abgeschlafftes Team mit Obama zu vergleichen ist schon grotesk. Die SPD hat gar nichts von modernem Wahlkampf verstanden. Aber bei einem Vorsitzenden im Rentenalter nicht verwunderlich. Es ist egal ob Heil oder Wasserhövel da in der Kampa rumdiletieren, am Ende steht immer Provinztheater. Nur weil die Sozis 1998 einmal mir der 1:1 Kopie von Tony Blair Erfolg hatten funktioniert das nicht jedes Mal.
knilch_59 (20.04.2009, 12:55 Uhr)
Ein bisschen Hope …
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… macht zwar keinen Obama, aber Steinmeier ist der Garant für Hoffnungslosigkeit. Er ist DER Kandidat für Schmerzsüchtige und Depressive, weil sich in ihm ihre geheimen Sehnsüchte und Wünsche alle erfüllen. Ein bisschen gefoltert werden – Steini macht`s möglich. Sich gerne belügen lassen – Münte hilft gerne.
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Und die Partei, aus der und für das Trio Infernale – Ergänzung um Steinbrück – wirken will? Die gibt es doch gar nicht mehr! Ein Programm, das ähnlich viel Substanz hat wie die Gebrauchsanleitung eines vietnamesischen Toasters:
"Wenn uns waehlen, dann hoffen das passiert viel, sonst viel Glueckauf.
Manager boesesein und an Kettemuessen, sonst Wirtschaft bergab. Und vielmehr Bezahlensteuern die gierigen Reichen, wissen zwarnichtwozu, aber einfach weil gerecht.
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Dabei geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um Rache an den Gutverdienern, einfach weil ja irgendwer daran schuld sein muss, dass jetzt Krise ist.
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Nur – in bester deutscher Beamtenmanier braucht die SPD dazu 59 Seiten – inhaltsleeres Blafasel!
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Es ist falsch, einem deutschen Bundeskanzler ähnliche Machtfülle und Weisungsbefugnis wie dem US- Präsidenten zu unterstellen – in Anbetracht der Leute, die wir für den Job haben, ist das auch besser so! An einer Zeitenwende ist kraftvolles Handeln statt Zaudern gefragt – es geht eben nicht darum, Kraft aufzuwenden, um die Zustände von vor der Krise wieder herzustellen, sondern eben die Weichen derart zu stellen, dass man aus der Krise heraus und (!) in eine bessere Zukunft gelangt.
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Frank-Walter Steinmeier hat sich als zentraler Heilsbringer der ewig Gestrigen und der Verzagten erfunden. Ihnen gibt er Mut und Hoffnung, dass sie doch recht hatten, nämlich dass alles noch viel schlimmer wird. Aber, wenn das zur Mehrheit / zum Kanzler reichen soll, dann Gute Nacht, Deutschland!
ganzbaf (20.04.2009, 11:53 Uhr)
Genau

Und Münfererin würde sowieso ALLes versprechen, wenn er dafür nur weiter in vorderer Reihe den Bundescheffé markieren kann. Denn "Opposition ist Scheisse"... ;-S
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Und die SPD nur noch Gülle ;-E
Helmers (20.04.2009, 11:05 Uhr)
Die SPD lügt die Wähler an!
Was sagen sie zu einer Partei, die die Energiewende verspricht und aus der Atomenergie raus will? Vor Jahren versprach sie für 20 Jahre Investorsicherheit für Biogasanlagen, heute hat sie die Förderwende vollzogen und die Investoren stehen vor der Pleite des Biogaswerkes Penkun. Vorher hat sie das Objekt noch als Musterbeispiel Besuchern vorgeführt und sich gebrüstet, das ist die SPD! Vorne weg die Bundestagsabgeordneten Becker und Kelber (Kelber Solarlobby) stimmen offen gegen diese Anlage, die ihre Partei vorher noch gelobt hat!
Dieser Kanzlerkandidat, Herr Steinmeier, wurde unterrichtet, er macht nichts dagegen, in dieser Partei herrscht Chaos vor, die Linkspartei gibt die Schwerpunkte vor. Mit Frau Ypsilanti haben wir gesehen was Sache ist. Wahltag ist Zahltag, wir haben jedes Vertrauen in diese Partei verloren.
diahel (20.04.2009, 10:54 Uhr)
Steinmeier, wer?
Wann immer ich Steinmeier sehe, kommt er mir vor wie im falschen Film.jetzt mal ehrlich, er ist profillos, uninteressant, überangepasst... etc.. Als Leiter einer Behörde könnte man ihn sich ja noch vorstellen, aber als Bundeskanzler, nein! Vor ein paar Jahren kannte man Steinmeier doch nur als Politiker der dritten reihe, jetzt mal ehrlich, das war richtig lächerlich seine Antrittsrede. Die SPD verfolgt weiterhin ihre Auflösung, mit stetiger Hilfslosigkeit und Ideenlosigkeit.
ambio (20.04.2009, 10:53 Uhr)
Super...
meine lieben Stern-Admins und immer schön die Komentare löschen die nicht in euren verlogenen Haufen passen gell !!
innovationen-kloss (20.04.2009, 10:38 Uhr)
SPD quo vadis?
Nach Brandt und Schmidt hat sich die SPD zunehmend immer schlechtere Führungskräfte verschrieben. Jetzt ist sie bei Steinmeier angelangt und dies wird nicht der letzte sein. Wann wird diese Partei mit ihren einst hervorragenden Werten dies endlich begreifen und ihre unfähigen Geister aus dem Tempel der Mittelmäßigkeiten jagen.
Ein kluger Kopf von außen, könnte dabei Hunderte dieser Dilettanten ersetzen.
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