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Diese Marken stecken hinter den Billigartikeln

Das ZDF hat Discounter-Produkte getestet. Oftmals verstecken sich hinter No-Name-Produkten tatsächlich bekannte Markenhersteller. Der stern stellt Originale und ihre Aldi-Varianten vor.

  Der Aldi-Zwieback "Goldähren" erinnert äußerlich nicht an den Markenzwieback von Brandt mit dem netten blonden Jungen. Kommt aber vom gleichen Hersteller. Der Markenzwieback kostet rund einen Euro für 225 Gramm. Das Aldi-Produkt ist zwar mir 1,35 Euro teurer - in der Packung sind aber auch 450 Gramm.

Der Aldi-Zwieback "Goldähren" erinnert äußerlich nicht an den Markenzwieback von Brandt mit dem netten blonden Jungen. Kommt aber vom gleichen Hersteller. Der Markenzwieback kostet rund einen Euro für 225 Gramm. Das Aldi-Produkt ist zwar mir 1,35 Euro teurer - in der Packung sind aber auch 450 Gramm.

Taugen Discounter-Produkte? Das ist wohl die häufigste Frage, die sich Kunden stellen, wenn sie bei Aldi, Lidl und Co. ihren Einkaufswagen durch die Gänge schieben. Das ZDF hat einige Produkte von Discountern vom Sternekoch Nelson Müller unter die Lupe nehmen lassen. Das Ergebnis war durchwachsen: Einige Lebensmittel konnten überzeugen, andere fielen durch. Aber wie sieht es eigentlich bei Eigenmarken aus?

Der Erfolg des Billig-Supermarktes Aldi gründet sich darauf, dass es zu niedrigen Preisen meist gute Qualität gibt. Einige Billigartikel kommen sogar direkt aus den Fabriken bekannter Markenhersteller. Von außen ist das meist nicht ersichtlich. Die Verpackung sieht anders aus und mit dem Markennamen wird nicht geworben. Der stern hat 21 Aldi-Produkte sowie die zugehörigen Markenprodukte eingekauft und die Produkte verglichen.

Discounter-Ware liegt seit Jahren in Deutschland im Trend. Rund 16.000 Billig-Filialen gibt es in Deutschland, der Marktanteil liegt derzeit bei rund 40 Prozent. Preislich unterscheiden sich die Discounter kaum von einander - im Vergleich zu normalen Supermärkten aber sind sie durchschnittlich um 30 Prozent günstiger.

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