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Cash statt Crash - keine Angst vor der Börse

Vermögen aufbauen trotz niedriger Zinsen - das ist nicht einfach. Langfristig können Aktien und Aktienfonds eine Alternative bieten. Hier drei goldene Regeln für das Agieren am Kapitalmarkt.

Auf und ab an der Börse - nicht für Sie.

Auf und ab an der Börse - nicht für Sie.

Das Sparschwein ist der Deutschen liebstes Haustier. Doch wie man es ordentlich mästen kann, wissen viele nicht. Laut einer aktuellen Umfrage der „Aktion pro Aktie“ haben 71 Prozent der Bundesbürger bei dem Begriff „Sparen“ ein gutes Gefühl, aber nur 21 Prozent glauben, das Beste aus ihrem Vermögen zu machen.

Der Grund für diese Unsicherheit: Wer spart, will eine Sicherheit, die an den Börsen nicht gegeben ist. Gut zwei Drittel der Deutschen stehen Aktien und Aktienfonds daher skeptisch gegenüber, so die Umfrage. Was sie sich nicht klar machen: Sparbücher und Festgeld werfen derzeit weniger an Zinsen ab, als die Inflation auffrisst.

Wenn Sie Ihr Vermögen vergrößern möchten, können Sie dies auch durch Anlagen mit höheren Renditechancen – etwa Aktien oder Aktienfonds – erreichen. Dafür müssen Sie allerdings entsprechende Risiken in Kauf nehmen. Aktienkurse können schwanken und Verluste sind möglich. Diese drei goldenen Regeln können Ihnen aber helfen, Ihr Risiko zu verringern:

Regel 1: Investitionen breit streuen. Wer nur auf eine Aktie setzt, geht ein vergleichsweise hohes Risiko ein. Verteilen Sie Ihr Vermögen besser auf mehrere Aktiengesellschaften aus verschiedenen Ländern und Branchen. Sie können ihr Aktienportfolio selbst zusammenstellen – oder die Auswahl einem professionellen Fondsmanager überlassen.

Die Aktie - eine attraktive Anlage

Die Aktie - eine attraktive Anlage

Regel 2: Langfristig planen. Kurzfristig ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Aktienkurse fallen. Das Dax-Rendite-Dreieck (siehe oben) aber zeigt: Wer in den letzten 50 Jahren in deutsche Aktien investierte, hat nach spätestens 12 Jahren die Gewinnzone erreicht – egal, in welchem Jahr er eingestiegen ist. Speziell für die Altersvorsorge kann es sich also bei entsprechender Risikobereitschaft lohnen, frühzeitig Geld in Aktien anzulegen. Allerdings erlauben die Wertentwicklungen in der Vergangenheit keine Prognose, wie sich die Kurse künftig bewegen.

Regel 3: Nicht hektisch kaufen oder verkaufen. Selbst Profis finden oft nicht den optimalen Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt. Auch vermeintlich „todsichere Börsentipps“ bringen selten etwas und kosten nur unnötig Gebühren. Also: Investieren Sie besser ruhig, aber stetig. Und prüfen Sie mit Ihrem Bankberater regelmäßig, ob die Vermögensstrategie noch stimmt.
Noch ein guter Rat zu Aktienfonds: Direktanlagen in einzelne Aktien müssen sorgfältig zusammengestellt werden. Das ist vor allem etwas für Profis und erfahrene Investoren. Als Privatanleger sind Sie mit einem Aktienfonds meist besser bedient. Eine Fondsgesellschaft investiert in eine Vielzahl unterschiedlicher Aktien und sorgt so für eine breitere Streuung des Risikos. Zudem verwaltet sie das Anlagekapital in einem Sondervermögen, sodass es auch bei einer Insolvenz der Gesellschaft geschützt ist. Viele Gesellschaften bieten Sparpläne zu ihren Fonds an. Dadurch können Sie schon mit kleinen Beträgen, zum Beispiel mit 50 Euro monatlich, in den Aktienmarkt einsteigen.

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